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...wurde schon 2x geknuddelt! | mein Gästebuch 

[b]Etwas zum Nachdenken...[/b]

[b]

Willkommen

Wir die guten Willens sind, geführt von Ahnungslosen, haben so lange, so viel, mit so wenig versucht, dass wir jetzt befähigt sind fast alles mit nichts zu bewerkstelligen.

Wir die wir uns ehrenamtlich engagieren, ob nun bei der JUH, dem MHD, DRK, THW, Feuerwehr oder sonst wo, sind 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr, überall bereit, jedem Menschen, ob schwarz oder weiss, ob Deutscher, Türke, Ammi, Engländer, oder Russe, ob Muslime, Christ oder Jude, zu helfen wenn er in Not ist. Wir opfern uns selber auf um fremden Menschen zu helfen ohne Rücksicht darauf zu nehmen ob wir am Ende darunter leiden könnten.
Was tut ihr für uns?

Mit freundlichen Grüßen

Nico

.:: Der Abendausklang ::.

Du schickst grad den letzten Gast nach Hause.
Auf der Couch, mit einem Bier,
so lässt du den Abend revue passieren.
kurze Zeit später,
deine Gedanken entschwinden, bist kurz vor der Schwelle,
der Schwelle des Schlafes...
Du spürst die Wärme des Alkohols in dir hochsteigen,
deine Augen fallen zu....
FIILIEEE FILLIEE FILLIEE FILLIEEE
Ein ohrenbetäubendes Geräusch kommt von deinem Gürtel.
Du lässt dein Bier fallen, steigst in deine Schuhe,
schnappst deinen Autoschlüssel.
Es war dein Pieper, ein Bürger braucht deine Hilfe.
Du brichst also deinen gemütlichen Abend ab,
verfällst dafür in die Hasst!
Die Reifen quietschen,
hinter und vor dir sind deine Kameraden,
sie saßen wohl genau wie du auf der couch,
mit einem Bier in der Hand, kurz vorm wegdösen.
Du kommst an der Wache an,
sprintest hinein,
springst in deine Stiefel,
ziehst deine Schutzhose hoch.
Die Träger über die Schultern,
Jacke schnell angezogen,
Helm runterreissen, Handschuhe rausholen.
Das Fahrzeug steht bereit, dröhnender Motor,
das blaue Blinklicht an,
immer und immer wieder aufheulender Motor,
der Maschinist will los!
Die Tür steht offen, du springst rein, reisst sie zu.
Du schreist: VOLL!
Der Maschinist steigt aufs Pedal,
mit dem andren Fuss lässt er das Horn aufjaulen.
Ein kurzer Moment der Ruhe.
Der erste Moment in dem du wissen willst was los ist.
Ein Kamerad von der linken:"Eine betrunke Frau,
die hat nen VU verursacht!"
Du denkst dir nichts weiter bei,
bereitest dich auf Schere/Spreizer vor!
Du guckst nach vorn,
siehst die Kameraden von der BF schon dort stehen.
Der Gruppenführer schreit: ABSITZEN!
Alle springen auf, die Türen werden aufgerissen.
Das Auto interessiert erstmal keinen,
man geht seinen Aufgaben nach!
Fach 1 auf, Schere/Spreizer raus.
Der Maschinist wirft auf der gegenüber liegenden Seite den Stromgenerator an.
Los... du hörst die Schreie aus dem Auto...
Dies ist das erste was dich heute berührt bis jetzt.
Die Stimme ist stark verzerrt, verzerrt vor Schmerzen.
Sie werden immer schächer, die Rufe.
du hörst den Notarzt rufen:"DEN DEFILLIBRATOR! HERZSTILLSTAND".
Der Sani läuft los zum RTW, reist ihn raus und läuft zurück.
Du willst noch schneller laufen,
wäre der Spreizer nur nicht so schwer!
Du kommst näher, dies ist das erste mal das du aufs Auto achtest...
Das Kennzeichen ist weggeflogen, du suchst es mit deinen Augen,
deine Füsse laufen automatisch zum Auto.
Da, das Nummernschild, du hast es gefunden, hast aber keine Zeit,
keine Zeit zum checken, ob du die Person kennst...
Du kommst näher... der Notarzt hält dich erstmal fern.
"Sie ist noch nicht stabil..." Immer noch eine Linie auf dem EKG.
Erstmal durchatmen... vielleicht hätte man nicht so viel rauchen sollen.
Man tauscht sich mit dem Truppmann aus was man denn so gemacht hätte.
Wie durch Zufall fällt dir der Sticker:
"Ich bremse auch für Kinder!" Den hast du doch grad erst gesehen!
Aber wo? Natürlich, am Auto deiner besten Freundin...
MOMENT, fährt sie nicht auch so ein Auto?
Der erste Blick zum Fahrerplatz... blonde Haare, leicht abstehende Ohren...
Du willst es nicht glauben! Der Sani dreht das Gesicht...
Deine Kinnlade fällt runter, der Spreizer fällt zu Boden...
Du gehst näher ran, willst es nicht glauben!
Sie ist es... nur ist ihr Blick leer... als starren ihre tiefblauen Augen ins nichts!
Weit entfernt hörst du den Notarzt sagen:"Todeszeitpunkt: 4 Uhr..."
Jungs ihr könnt sie rausholen, wir können hier nichts mehr tun!"
Dein Blick wird immer leerer, du sackst zu Boden.
Dein Kamerad fängt dich auf, der Notarzt dreht sich um.
"Alles ok?.... Hallo... Können sie mich hören?..."
Doch du hörst ihn nicht! Du siehst nur den leeren Blick deiner Freundin!
Du bist am Schwitzen in deinem dicken Schutzanzug,
doch läuft es dir erst kalt übern Rücken,
die Kälte breitet sich immer weiter aus!
Mit der Kälte kommt die Dunkelheit, es breitet sich immer Weiter aus...
Bis du alleine in der Leere mit deiner toten Freundin stehst.
Sie liegt tot am Boden, du stehst vor ihr, kniest dich hinab...
Eine erste Träne läuft kalt und schwarz,
schwarz wie Blut von einem Bild was SIE gemalt hat...
Du hast es vor Augen... und du hast Sie vor Augen!
Ein letztes mal... nur ein letztes Mal willst du Sie berühren...
Doch je näher du kommst, desto weiter weg entschwindet Sie dir...
Du Willst nach ihr greifen, doch du kriegst sie nicht!
Sie ist weg!
Erst jetzt merkst du wieviel sie dir wert ist!
Du merkst was du an ihr hattest, was sie dir gab
und wie kalt es ohne sie ist!
Du wachst langsam wieder auf, deine Augen gehen langsam auf,
der Notarzt über die kniend, mit einer Lampe in dein Auge strahlend.
DU liegst auf der Trage, auf der sie fast gelegen hätte!
Warum liege ich hier, warum nicht sie? Warum konntet ihr ihr leben nicht retten?
Warum liege ich anstelle von ihr hier??
Im RTW gehen deine Augen zu, als du sie wieder aufmachst,
da bist du in deinem Wohnzimmer, Bier auf dem Boden liegend,
dein Pieper geht an deinem Gürtel, du guckst auf das Display:
"3:45 VU Weiblich, alkoholisiert, schwer verletzt....."
Dein Blick wird leer...



- Ein Gedicht von Jakob Steffen -
QUELLE: www.faszination-feuerwehr.de

----------------------------

.:: Stell dir vor... ::.

Stell dir vor, es ist morgens 3 Uhr.
Du liegst im Bett und kannst nicht richtig schlafen. Du hast ein mulmiges Gefühl im Magen.
Dein Bruder ist bei der Feuerwehr und wurde vor 3Stunden zu einem Einsatz gerufen.
Stell dir vor, es klingelt das Haustelefon.
Du hörst deine Mutter die Treppe runterlaufen.
Du hörst wie sie sich am Telefon meldet und danach für kurze Zeit nur noch Stille.
Das mulmige Gefühl wird stärker und du stehst auf.
Stell dir vor, als du gerade die Tür öffnen willst um nach oben zu gehen. Hörst wie deine Mutter anfängt zu weinen.
Dein Vater kommt die Treppe hinabgelaufen.
Du reisst die Tür auf und rennst nach oben.
Deine Mutter sitzt weinend auf dem Sofa.
Aus dem Telefon das auf dem Tisch liegt, hört ihr eine Stimmt "Hallo? Hallo?"
Dein Vater nimmt das Telefon.
Er bleibt ruhig. Nimmt deine Mutter und dich in den Arm.
Ihr fahrt ins Krankenhaus.
Ihr steht vor einem Krankenhausbett.
Dein Bruder ist völlig entstellt.
Um 6Uhr morgens, kommt der behandelnde Arzt mit ernster Miene euch zu.
Dein Bruder ist tot.

Er ist gestorben, weil er einem kleinen Mädchen das Leben retten wollte.

------------------------------

.:: Eine Sekunde bis zum Tod ::.

1,0 Sekunden
Die Bremsen haben blockiert. Du bist starr vor Schreck. Es gibt kein Ausweichen mehr.
0,9 Sekunden:
Mit weißen Knöcheln umklammerst du das Lenkrad.
0,8 Sekunden:
Noch knapp 30 cm bis zum Baum.
0,7 Sekunden:
Die vordere Stoßstange und der Kühlergrill werden zermalmt.
0,6 Sekunden:
Mit 80 km/h rast dein Körper nach vorne. du wiegst jetzt mehr als 3 t und wirst mit 20-facherSchwerkraft aus dem Sitz gehoben. Deine Beine brechen am Kniegelenk.
0,5 Sekunden:
Dein Körper löst sich aus dem Sitz, der Rumpf ist starr aufgerichtet, die gebrochenen Kniegelenke gegen das Armaturenbrett gepresst. Umhüllung und Stahlfassung des Lenkrads biegen sich unter deinen Händen.
0,4 Sekunden:
60 cm des Autobugs sind total deformiert. Dein Körper rast weiter mit 80 km/h. Der Motor, fast 1/2 t schwer, stößt in das Hindernis.
0,3 Sekunden:
Deine Hände - in Todesangst starr verkrallt - biegen das Lenkrad fast vertikal. Die Gelenke und Unterarme brechen. Durch die andauernde Schwerkraft wirst du von der Lenksäule durchbohrt.
Stahlsplitter dringen in den Brustkorb, reißen Löcher in die Lungen und zerfetzen die inneren Arterien. Blut dringt in den Lungenflügel.
0,2 Sekunden:
Deine Füße werden aus den Schuhen gerissen. Das Bremspedal bricht ab, das Fahrzeuggestell bricht in der Mitte ein. Bolzen lösen sich, Schrauben reißen ab. Dein Kopf kracht gegen die Windschutzscheibe. Du hast nicht einmal mehr Zeit zum Schreien.
0,1 Sekunden:
Das Auto krümmt sich. Die Sitze haben sich aus den Verankerungen gelöst, schnellen nach vorne und pressen deinen Brustkorb unbarmherzig gegen die gesplitterte Lenksäule. Blut schießt aus deinem Mund. Durch den Schock bleibt dein Herz stehen.
0,0 Sekunden:
Du bist tot!

...und wie schnell fährst DU in Zukunft...?

Denkt gut drüber nach ob es nicht besser ist nach der Disco oder nach der coolen Party beim Kumpel ein bisschen langsamer zu fahren. Denn sonst könnte es das letzte mal gewesen sein, dass ihr überhaupt in einem Auto gesessen habt.
MfG

(Quelle: www.drk-sindorf.net)

----------------------------

.:: Warum Mami? - Alkohol am Steuer: Tod einer Unschuldigen ::.

Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an Deine Worte. Du hattest mich gebeten, nicht
zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol.
Ich fühlte mich ganz stolz, Mami, genauso, wie Du es vorhergesagt hattest. Ich habe vor
dem Fahren nichts getrunken, Mami, auch wenn die anderen sich mokierten.
Ich weiß, dass es richtig war, Mami, und dass Du immer recht hast. Die Party geht
langsam zu Ende, Mami, und alle fahren weg.
Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde:
aufgrund Deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein.
Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Strasse ein. Aber der andere Fahrer sah mich
nicht, und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.
Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami, hörte ich den Polizisten sagen, der andere sei
betrunken. Und nun bin ich diejenige, die dafür büßen muss.
Ich liege hier im Sterben, Mami, ach bitte, komm' doch schnell. Wie konnte mir das
passieren? Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.
Ringsherum ist alles voll Blut, Mami, das meiste ist von mir. Ich höre den Arzt sagen,
Mami, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt.
Ich wollte Dir nur sagen, Mami, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken. Es
waren die anderen, Mami, die haben einfach nicht nachgedacht.
Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami. Der einzige Unterschied ist
nur: Er hat getrunken, und ich werde sterben.
Warum trinken die Menschen, Mami? Es kann das ganze Leben ruinieren. Ich habe jetzt
starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf.
Der Mann, der mich angefahren hat, Mami, läuft herum, und ich liege hier im Sterben. Er
guckt nur dumm.
Sag' meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami. Und Papi soll tapfer sein. Und
wenn ich dann im Himmel bin, Mami, schreibt "Papis Mädchen" auf meinen Grabstein.
Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami, nicht trinken und dann fahren. Wenn man ihm
das gesagt hätte, Mami, würde ich noch leben.
Mein Atem wird kürzer, Mami, ich habe große Angst. Bitte, weine nicht um mich, Mami. Du
warst immer da, wenn ich Dich brauchte.
Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami, bevor ich von hier fortgehe: Ich habe nicht vor
dem Fahren getrunken, warum bin ich diejenige, die sterben muss?

ANMERKUNG: Dieser Text in Gedichtform war an der Springfield High School (Springfield, VA, USA)
in Umlauf, nachdem eine Woche zuvor zwei Studenten bei einem Autounfall getötet wurden.
Unter dem Gedicht steht folgende Bitte:

JEMAND HAT SICH DIE MÜHE GEMACHT, DIESES GEDICHT ZU SCHREIBEN. GIB ES BITTE AN SO VIELE MENSCHEN
WIE MÖGLICH WEITER. WIR WOLLEN VERSUCHEN, ES IN DER GANZEN WELT ZU VERBREITEN, DAMIT DIE LEUTE
ENDLICH BEGREIFEN, WORUM ES GEHT.


----------------------------

.:: Ich wünschte, du könntest ..... ::.

"Ich wünschte, du könntest den Kummer des Geschäftsmannes sehen, als sein Lebenswerk in Flammen aufging oder die Familie, die nach Hause kam, nur um ihr Haus und ihre Habseligkeiten beschädigt oder sogar zerstört vorzufinden.

Ich wünschte, du könntest fühlen, wie es ist, ein brennendes Schlafzimmer nach eingeschlossenen Kindern abzusuchen; die Flammen schlagen über deinen Kopf hinweg, während des Kriechens schmerzen deine Handflächen und Knie, der Fußboden gibt unter deinem Gewicht nach, wenn die Küche unter dir zu brennen anfängt.

Ich wünschte du könntest die Furcht in den Augen einer Ehefrau um 3 Uhr morgens sehen, wenn ich ihrem 40 Jahre altem Ehemann den Puls fühle und keinen finde, ich beginne mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung, hoffe wider besseres Wissen ihn zurückzuholen, aber ich weiß, dass es zu spät ist. Aber seiner Frau und seiner Familie muss ich das Gefühl geben, dass alles Mögliche getan wurde.

Ich wünschte, du könntest den unvergleichlichen Geruch von brennenden Isolierungen, den Geschmack von Ruß auf deinen Schleimhäuten, das Gefühl der intensiven Hitze, die durch deine Ausrüstung dringt, das Geräusch der lodernden Flammen und die Beklemmung absolut nichts durch diesen dichten Rauch zu sehen, nachempfinden � "Sensationen, an die ich mich zu sehr gewöhnt habe, mit denen ich zu sehr vertraut geworden bin."

Ich wünschte, du könntest verstehen, wie es ist, am Morgen zur Schule oder zur Arbeit zu gehen, nachdem du den Großteil der Nacht, heiß und wieder nass durchgeschwitzt, bei einem Großfeuer verbracht hast.

Ich wünschte, du könntest meine Gedanken lesen, wenn ich zu einem entstehenden Feuer gerufen werde, "Ist es ein falscher Alarm oder ein fortgeschrittenes, atmendes Feuer? Wie ist das Gebäude konstruiert? Welche Gefahren erwarten mich? Sind Menschen eingeschlossen?"

Ich wünschte, du könntest in der Notaufnahme dabei sein, wenn der Arzt das hübsche 5 Jahre alte Mädchen für tot erklärt, nachdem ich es zuvor 25 Minuten lang versucht habe am Leben zu halten; sie wird nie zu ihrem ersten Date gehen können oder jemals wieder die Worte "Ich liebe dich, Mama" sagen können.

Ich wünschte du könntest die Frustration im Führerhaus des Löschfahrzeuges fühlen, der Maschinist drückt seinen Fuß fest auf die Bremse, mein Daumen drückt wieder und wieder den Schalter des Presslufthorns, wenn du dir vergeblich versuchst Vorfahrt an einer vorfahrtberechtigten Kreuzung zu verschaffen oder im dichten Verkehrsstau. Wenn du uns brauchst, wann auch immer es ist, deine ersten Worte nach unserem Eintreffen werden sein: "Es hat fast eine Ewigkeit gedauert bis ihr hier wart!"

Ich wünschte, du könntest meine Gedanken lesen, wenn ich helfe, eine junge Frau aus den zertrümmerten Resten ihres Wagens zu ziehen, "Was wäre, wenn es meine Schwester, meine Freundin oder eine Bekannte ist? Wie werden ihre Eltern reagieren, wenn vor ihrer Tür ein Polizist steht, der seine Mütze in den Händen hält?"

Ich wünschte, du könntest wissen, wies es sich anfühlt nach Hause zu kommen, meine Eltern und Familie zu begrüßen, aber nicht das Herz zu haben ihnen zu erzählen, dass ich beinahe von meinem letzten Einsatz nicht zurückgekommen wäre.

Ich wünschte, du könntest die physische, emotionale und mentale Belastung von stehengelassenem Essen, verlorenem Schlaf und verpasster Freizeit vorstellen, zusammen mit all den Tragödien, die meine Augen gesehen haben.

Ich wünschte, du könntest verstehen, wie es ist, einen kleinen Jungen auf deinem Arm zu tragen, der fragt, "Ist meine Mama O.K.?", und es ist dir unmöglich, ihm in die Augen zu schauen, ohne dass dir die Tränen in die Augen steigen und weißt nicht, was du sagen sollst. Oder wie es ist, einen alten Freund zurückzuhalten, der mit ansehen muss, wie sein bester Kumpel in den Rettungswagen getragen wird, und du weißt genau, dass er nicht angeschnallt war.

Ich wünschte, du könntest die Kameradschaft und die Befriedigung, Leben gerettet oder jemandes Eigentum geschützt zu haben, erfahren, da zu sein zur richtigen Zeit am richtigen Ort, in der Gefahr oder aus der Hektik und dem Chaos heraus Ordnung zu schaffen.

Solange du dieses Leben nicht durchgemacht hast, wirst du niemals wirklich verstehen oder einschätzen können, wer ich bin, was wir sind oder was unsere Arbeit wirklich bedeutet."

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.:: Als Gott die Rettungsassistenten erschuf... ::.

Als der Herr die Rettungsassistenten erschuf war er bereits 6 Tage in Verzug, als ein Engel erschien und sagte:
"Du gibst dir ziemlich viel Mühe mit diesem Modell."
Gott antwortete: "Hast Du Dir das Lastenheft angesehen? Ein Rettungsassistent muß in der Lage sein,
einen Verletzten einen nassen Grashügel in der Dunkelheit hochzutragen, allen möglichen Gefahren trotzen um
zu einem sterbenden Kind zu gelangen, Wohnungen betreten, die selbst das Gesundheitsamt meiden würde, ohne
dabei seine Einsatzkleidung schmutzig zu machen."

"Er muß in der Lage sein, das dreifache seine eigenen Gewichts zu tragen, in zerstörte Autos klettern, ohne
wirklich Platz zu haben und während einer Wiederbelebung eines Babys die trauernde Mutter trösten, obwohl er
weiß, das ihr Kind nie wieder atmen wird."
"Er muß in mentaler Topverfassung sein, ohne Schlaf funktionieren, nur mit schwarzem Kaffee und halb gegessenen
Mahlzeiten. Außerdem muß er sechs paar Hände haben."
Der Engel schüttelte den Kopf und sagte langsam: "Sechs paar Hände....niemals." "Es sind nicht die Hände, die
mir Probleme bereiten," sagte der Herr, "Es sind die drei Paar Augen, die jeder Rettungsassistent haben muß."

"Und das im Standardmodell?" fragte der Engel.
Der Allmächtige nickte. "Ein Paar sieht offene Verletzungen beim Blutabnehmen und muß den Patienten fragen ob
er HIV positiv ist (obwohl er das bereits weiß und wünscht den Bürojob angenommen zu haben), das nächste Paar
gehört an die Seite des Kopfes, um auch die Sicherheit für seinen Partner gewährleisten zu können. Das letzte Paar
Augen gehört hier nach vorne, um vertrauensvoll auf einen blutenden Patienten sehen zu können und ihm zu versichern,
das alles nicht so schlimm sei."
"Gott, ich bitte Dich" sagte der Engel und berührte seinen Ärmel, "ruhe Dich aus und mache morgen weiter."

"Das ist unmöglich," sagte der Allmächtige, "ich habe bereits ein Modell entworfen, das ohne Zwischenfälle einen
120 Kilo schweren Betrunkenen hinter dem Steuer hervorbekommt und dabei seine fünfköpfige Familie vom Gehalt eines
Angestellten im öffentlichen Dienst ernähren kann."
Der Engel umkreiste den Rettungsassistenten sehr langsam. "Kann er denken?" fragte er.

"Darauf kannst du wetten," antwortete der Herr. "Er kennt die Symptome von über 100 Krankheiten; weiß
Medikamentendosierungen aus dem Schlaf; intubiert, defibrilliert und führt Wiederbelebung an Orten aus, die jeder
niedergelassene Arzt meiden würde und behält trotzdem seinen Sinn für Humor."
Dieses Modell hat außerdem außergewöhnliche Körperbeherrschung. Er kann mit einem Polytrauma umgehen, eine verängstigte
Rentnerin überzeugen, die Türe zu öffnen, die Angehörigen eines Selbstmörders trösten um danach in der Zeitung zu lesen,
wie die unfähigen Rettungsdienstler es nicht geschafft haben rechtzeitig bei dem Verletzten zu sein, obwohl das Haus in
einer Straße ohne Straßenschild lag, keine Hausnummer angebracht war und niemand die Telefonnummer für einen
Rückruf hatte.
Schlussendlich beugte sich der Engel zum Rettungsassistenten und fuhr ihm mit dem Finger über die Wange. "Hier
ist eine undichte Stelle," verkündete er. "Ich habe Dir doch gesagt, das Du versuchst, zu viel in das Modell
hineinzupacken."
"Das ist keine undichte Stelle," antwortete Gott, "Das ist eine Träne."
"Wofür ist diese Träne?" fragte der Engel.
"Das ist für verborgene Emotionen, für Patienten, die sie verzweifelt versucht haben zu retten, für ihre Überzeugung,
einen Unterschied machen zu können im Wettlauf um das Leben eines Patienten."
"Du bist ein Genie," sagte der Engel.

Der Herr schaute traurig. "Ich habe die Träne nicht geschaffen," sagte er.

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.:: Die Idioten von der Feuerwehr ...... ::.

Stellen Sie sich bitte einmal vor, dass Sie an einer Hauptverkehrsstraße wohnen. Nachts um drei Uhr fährt - mit Tatü Tata und Radau - die Feuerwehr, das Rote Kreuz, oder eine der anderen Hilfsorganisationen mit ihren Freiwilligen und somit "unbezahlbaren" Helfern an Ihrem Haus vorbei.

Sie werden sofort wach und denken eventuell...

... "Hoffentlich kommen die noch rechtzeitig?"

oder

..."Na ja, nach §35 StVO muss der Fahrer ja mit Blaulicht und Martinshorn fahren"

oder (am wahrscheinlichsten)

..."Müssen diese Idioten wieder so einen Krach machen?"

Aber haben Sie auch schon einmal daran gedacht,

...dass diese Idioten vor drei Minuten noch genauso friedlich in ihrem Bett schlummerten wie Sie?

...dass diese Idioten auch um sechs Uhr früh wieder raus müssen, wie Sie?

...dass diese Idioten, wenn sie nach zwei oder drei Stunden wieder ins Bett fallen sowieso nicht mehr schlafen können, weil man halt nicht so gut schläft, wenn man gerade einen Menschen aus einem brennenden Haus oder verunfallten Fahrzeug gerettet hat?

Aber wahrscheinlich werden Sie gar nicht wach, weil unsere Fahrer aus Rücksicht auf Sie trotz § 35 StVO das Martinshorn auslassen, oder weil Sie nicht an einer Hauptverkehrsstraße wohnen.

Dann haben Sie eben Glück und brauchen sich nicht über die "Idioten" von der Feuerwehr, dem Rettungsdienst, oder von den anderen Hilfsorgansiationen aufregen.

... außerdem denken die inzwischen schon selbst:


"Warum mache ich IDIOT das eigentlich???"
---
Die Antwort:
"Weil wir nicht so blind sind wie viele andere und uns für die die uns brauchen engagieren. Natürlich gibt es viele die Helfen möchten es aber möglicherweise aus körperlichen oder seelischen Gründen nicht können. Aber die die es können: TUT ES AUCH!"[/b]



[b]Als nächstes sollt ihr wissen wer ich bin...[/b]

[b]In der Regel werde ich "Nico" gerufen.
Von Beruf bin ich zur Zeit AZUBI zum EAT bei VW und war vorher hauptberuflich Rettungssanitäter in Wolfsburg.
Hobbytechnisch kann ich mich aber immernoch nicht vom Rettungsdienst loseisen:
Ich bin ehrenamtlich Sanitäter bei de Malteser Hilfsdienst tätig und Einsatztechnisch eingebunden in die SchnellEinsatzGruppe (SEG) AB Rettung.
Wir arbeiten eng mit dem Deutschen Roten Kreuz und dem Technischen Hilfswerk zusammen.
Von der Berufsfeuerwehr kommt unser Kernfahrzeug:
Der Abrollbehälter Rettung.
Mit ihm sind wir in der Lage innerhalb von einer halben Stunde einen Behandlungsplatz für etwa 50Personen, in den Einstufungen Schwerverletzt - Betroffen, einzurichten.
Zum Einsatz kam dieser Behandlungsplatz bisher einmal. Dies war im letzten Jahr bei dem Gebäudebrand in der Alessandro-Volta-Straße.

Ich persönlich bin froh darüber, nicht allzu oft mit der SEG in den Einsatz zu gehen.
Denn jedesmal wenn wir alarmiert werden, bedeutet dies das sehr viele Menschen in höchster Gefahr schweben und dringend Hilfe benötigen.

Mit den besten Grüßen
Nico








Welche Charaktereigenschaft besitzt du?




Du bist meistens ausgeglichen. Nichts stoert dich wirklich, aber so uebergluecklich bist du auch nicht. Du lebst eben so vor dich hin und schaust dir alles genau an, bevor du urteilst. Du hast ja noch genuegend Zeit fuer alle Dinge.
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Welchem Musik-Star bist du am ahnlichsten?




Du bist wie Eminem, cool down, locker und trotzdem ein verletzbarer Mensch
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[/b]



Nie Vergessen

Es gibt einige Dinge die sollten nie in Vergessenheit geraten!
Vergesst zum Beispiel nie, dass viele der Rettungskräfte ehrenamtliche Helfer sind die sehr viel für eure Sicherheit riskieren! Sie lassen beim Alarm alles stehen und liegen und riskieren schon auf der Anfahrt zur Unterkunft Kopf und Kragen. Im Hintergrund stehen für jeden Helfer, die Familie, Freunde, Freundin und eigene Interessen. Diese Helden des Alltags lassen Leute im Stich die ihnen wichtig sind und das tun sie nur um Leuten zu Helfen die sie nicht kennen.
Also tut mir einen Gefallen und erkennt diese Leistung an, zeigt das ihr Stolz auf die Arbeit dieser Menschen seit, zeigt eure Dankbarkeit, aber unterlasst zumindest die dummen Sprüche, die viele von uns täglich ertragen müssen, weil sie einfach ein stückweit mehr soziales Engagement zeigen als es viele andere können!
Aber selbst wenn ihr all diese Kleinigkeiten nicht bewerkstelligen könnt, weil ihr dann unter Umständen nicht mehr so "COOL" seit wie ihr ja meint zu sein, werden wir weiter für eure Sicherheit kämpfen, denn wir helfen aus Überzeugung!



Grüße an meine Liebsten (freunde) :D

4 U -- Du bist einfach nur super!! Ich hoffe das wir noch sehr lange Freunde sind!

Faerie -- Was soll ich zu dir noch großartig sagen?? Du bist halt einfach spitze!

Thorsangel -- Auch wenn wir uns leider noch nie getroffen haben, finde ich das du ein super toller Mensch bist!

Infernal Sin -- Joa ne... Du bist halt toll :DD

Minte -- Leider haben wir nicht mehr wirklich viel miteinander zu tun, aber trotzdem bist und bleibst du eine super Freundin!

Fieby01 -- Mein Lieblingsgitarrist! Bist n super Typ!

Latenta87 -- Tschuldige das ich dich vergessen habe! ^.^ Du gehörst ohne zweifel zu den nettesten und liebsten Menschen die ich hier bisher kennen gelernt habe!!



Südafrika FAQ

Diese Fragen über Südafrika wurden auf einer südafrikanischen
Tourismuswebseite gestellt und vom Webmaster der Seite beantwortet.
Der hatte offensichtlich richtig gute Laune !!!

F: Wird es eigentlich windig in Südafrika? Ich habe im Fernsehen noch nie
gesehen, dass es regnet. Wie wachsen dort dann die Pflanzen? (UK)
A: Wir importieren alle Pflanzen voll ausgewachsen und setzten uns dann um sie herum und sehen zu, wie sie eingehen.

F: Werde ich in den Straßen Elefanten sehen können? (USA)
A: Hängt davon ab, wie viel Alkohol Sie trinken.

F: Ich möchte von Durban nach Kapstadt laufen - kann ich dafür den
Eisenbahnschienen folgen? (Schweden)
A: Sicher, es sind ja nur zweitausend Kilometer. Nehmen Sie aber sehr viel
Wasser mit.

F: Ist es sicher, in den Büschen in Südafrika herumzulaufen? (Schweden)
A: So, es ist also wahr, was man über Schweden sagt?

F: Gibt es ATMs (Geldautomaten) in Südafrika? Können Sie mir eine Liste
von diesen in Johannesburg, Kapstadt, Knysna und Jeffrey's Bay schicken? (UK)
A: An was ist Ihr letzter Sklave gestorben?

F: Können Sie mir Informationen über Koalabärenrennen in Südafrika
schicken? (USA)
A: Aus-tra-li-en ist diese große Insel in der Mitte des Pazifiks. Af-ri-ka
ist der große dreieckige Kontinent südlich von Europa, wo es keine... Ach,
vergessen Sie's. Sicher, Koalabärenrennen finden jeden Dienstagabend in
Hillbrow statt. Kommen sie nackt.



Kisses

100 von X@n@r@ :-) Danke schön hdl

222. von minte =))

380. von minte =))

400. von minte =))

555 von star-maus ich danke dir hdgggdl

600. von wawowa =)) HDGGGGGDL ;-)

666. von minte =)) *froi* Danke mella ;-)

800. von minte =)) *megafroi* noch mal danke *grins*

1000. von meinem Ex-Schatz 4 U

1300. von minte =)) Danke für alles=)) Freut mich das wir uns kennen=)



Farin Urlaub - Petze

Wir hatten nur ein bisschen Spaß!
Ne kleine Party hier bei mir zu Haus!
Natürlich gab es auch Musik!
Und meine Freunde sehn bezaubernd aus!
Doch alles - in allem war es wirklich ziemlich zahm!
Sogar die Einrichtung blieb weitesgehend ganz!
Und das trotz vorgetäuschtem Feueralarm,
Trotz Lebensfreude und trotz Provokanz

Doch du wählst 110!
Bestellst die Polizei!
Du sagst es wär zu laut
Und ich schätze, du fühlst dich gut dabei du Petze!!

Sowas hätts früher nicht gegeben!
Wie oft hab ich diesen Spruch schon gehört?
Musstest du den Krieg denn überleben?
Auf dem Friedhof hätt dich niemand gestört!
Jetzt sitzt du den ganzen Tag zu Hause und gespannt wartest du darauf das irgendwas passiert!
Wenn ich mal huste klopft es gleich an der Wand!
Bist du damals auch auf Socken in Polen einmarschiert?

Du wählst 110!
Du holst die Polizei!
Du sagst ich übertrete ständig die Gesetze!
So siehst du aus du alte Petze!!!

Du wählst 110!
Bestellst die Polizei!
Du sagst es wär zu laut
und ich schätze du fühlst dich gut dabei du Petze!




Einsatzberichte

Großbrand in Wolfsburg
======================
Freitag, 28.01.2005
Alarmzeit SEG DRK/THW: 18:30Uhr

An dem besagten Zeitpunkt läuft in Wolfsburg bei der SEG DRK und bei der SEG THW Beleuchtung der Alarm auf.
Der Einsatzauftag für das DRK war der Aufbau eines Betreungsplatzes für die Einsatzkräfte und die Sicherstellung der Versorgung durch Speisen und Getränke. Das THW solte vorerst die Beleuchtung und Energieversorgung sicherstellen.

Bereits als das erste Fahrzeug der Schwerpunktwehr Fallersleben, welche ca. um 18Uhr alarmiert wurde, eintraf stand schon der gesammte Dachstuhl der als Lagerraum für Brennholz genutzten Scheune in Flammen.
Etwa 45 Minuten nach der Feuerwehr waren DRK und THW an der Einsatzstelle angekommen. Es brannte ein 400 Jahre altes Fachwerkhaus in der Altstadt des Wolfsburger Ortsteils FALLERSLEBEN.
Sofort wurde damit begonnen das aufblasbare Zelt des DRK aufzubauen und zu heizen, Tee zu kochen und Wegweiser aufzuhängen. Nach etwa 10 Minuten begann dann die eigentliche Arbeit: Es kamen die ersten Feuerwehrmänner und baten um Getränke.
Um etwa 22:00Uhr rückte die Küchengruppe des DRK EZ Wolfsburg, welche erst Alarmiert wurde als klar war das dieser Einsatz nicht so schnell beendet sein würde, mit Nachschub an Trinkwasser, anderen Getränken und Linseneintopf an.
Mit dankbaren Blicken nahmen alle Einsatzkräfte das Angebot an und wärmten sich in den - mitlerweile - zwei Zelten, bei heissem Tee und Linseneintopf, auf.
Das THW hatte in der Zwischenzeit die komplette Einsatzstelle ausgeleuchtet und unterstütze nun mit einem Radlader und Greifarm die Feuerwehr.
Nun brannte nicht mehr nur die Scheune, sondern auch das angrezende Wohnhaus.
Um 2 Uhr morgens traf der SEG Leiter des DRK die Entscheidung, die halbe Mannschaft nach Hause zu schicken, um sie um 6 Uhr morgens als ausgeruhte Ablöse für die restliche Gruppe wieder zu alarmieren. Hierzu kam es zum Glück nicht mehr, denn die Versorgungsgruppe der Fw Fallersleben hatte um ca. 5:00Uhr übernommen und das DRK konnte abrücken.
Einige Stunden zuvor gab es noch einmal einen Schock für alle Einsatzkräfte:
Es wurden bläulich-grüne Flammen gesichtet - Es trat Gas aus! Der Leiter der SEG THW reagierte sofort und evakuierte seine Kräfte in einen sicheren Bereich, während die Feuerwehren das Feuer unter Kontrolle und die ebenfalls eingelagerten Gasflaschen in Sicherheit brachten.
Am Nachmittag des 29.01.2005 war das Feuer unter Kontrolle und kurz darauf kam die Meldung "Feuer aus!".
Schade! Nur wenige Minuten später flammte das selbige erneut auf.
Am Abend dann die hoffentlich entgültige Entwarnung:
Das Feuer ist wieder aus und es werden keine weiteren Kräfte mehr benötigt! Glück für die Feuerwehr Wendschott (teil des LZ Nord)! Sie waren zwar in Bereitstellung gerufen worden um gegen 24 Uhr, den erneut alarmierten Löschzug Fallersleben, konnten dann aber wieder nach Hause fahren.

Eingesetzte Kräfte

THW und DRK
ca. 30 Helfer; davon DRK: ca 15

Feuerwehr

LZ Fallersleben
+ LZ West
+ LZ Berufsfeuerwehr
= ca. 80 Helfer

Zusätzlich alarmiert wurde die DLK des LZ Vorsfelde, wurde aber später wegen Technischer Probleme durch die DLK Fallersleben wieder ausgetauscht.

Der LZ Nord wurde anstelle des LZ Berufsfeuerwehr in die Feuerwache Dieselstraße gerufen.

Insgesamt waren mehr als 100 Personen im Einsatz.


Vielen Dank an alle beteiligten, einschließlich an die Pol Fallersleben, die uns ihre Toilette zur Verfügung gestellt hat. ;)


Großbrand in Ehmen
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Sonntag, 02.04.2006
Alarmzeit SEG MHD/THW: 11:45 Uhr

Am ersten April-Sonntag, läuft in der Mittagszeit der Alarm für die SEGen der Malteser und des THWs auf.
Alarmstichwort ist "Betreuung bei einem Großbrand".
Um ca. 11:55 Uhr rollen die ersten Fahrzeuge des MHD vom Hof, ca. 15min später treffen sie ein.
Einsatzauftrag ist es zwei Zelte aufzubauen und so einzurichten das sich in ihnen sowohl Einsatzkräfte als auch Betroffene und deren Angehörige ausruhen und etwas essen und trinken können. In Zusammenarbeit mit der Versorgungsgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Fallersleben wurde dieses Realisiert.
Das Technische Hilfswerk richtete eine Stromversorgung ein und übernahm weitere technische Aufgaben.

Im Einsatz
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- Volkswagen Brandschutz
- Berufsfeuerwehr Wolfsburg
- Freiwillige Feuerwehr Ehmen
- Freiwillige Feuerwehr Sülfeld
- Freiwillige Feuerwehr Fallersleben
- Freiwillige Feuerwehr Wendschott
- Freiwillige Feuerwehr Brackstedt
- Technisches Hilfswerk
- Malteser Hilfdienst


Großbrand in Fallersleben
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Samstag, 01.09.2007
03:30Uhr

Alarm für die SEG AB Rettung, Betreuung der Einsatzkräfte bei Großbrand in Fallersleben.

Am ersten Samstag des Septembers brannte in den frühen Morgenstunden ein Wohnhaus in Fallersleben.
Die Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Fallersleben waren hier im Brandeinsatz. Der Löschzug West übernahm die Wasserversorgung und der Löschzug die Wachbesetzung der Feuerwache Dieselstraße.

Um etwa 3:30Uhr wurde die SEG der Malteser, sowie die THW SEG Beleuchtung hinzugezogen um ein Betreuungszelt einzurichten und in Zusammenarbeit mit der Einsatzversorgung der FFw Fallersleben, die Feuerwehrkameraden mit Essen, Tee und frischem Kaffee, sowie diversen Erfrischungsgetränken zu versorgen.

Einsatzende war um ca. 11 Uhr.

Im Einsatz waren
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- Löschzug BF Wolfsburg
- Löschzug FFw Fallersleben
- Löschzug West
- SEG AB Rettung Malteser
- SEG Beleuchtung THW
- Sowie div. Polizei

In Bereitstellung waren

- Löschzug Nord mit der DLK der FFw Vorsfelde



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