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| Ihr seid die besten |
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| ers ma ne begrüßung und viele liebe grüße an liebe leute |
| ''''''-.
C '_') _ O( `-? )O (")` . ?(") *reinstolper* *ausrutsch* *haltsuch* *am Tisch festhalt* *zerr* *Schepper* *hinfall* *Vor Bücherregal Knall* *um Schmeiß* *polter* *unter Büchern Hervorschau* *beule am kopf reib* *aufrappel* *Schlechtes gewissen bekomm* *Aufräum* *Scherben zusamm Feg* *Bücher sortier* *verschämt umschau* *sich davon mach* *Ich hoffe du hast nichts gemerkt!* *Liebe grüsse da Lass* mein schatz der New Pringles Meine Mafia Freunde xD Ers ma vor weg hab euch suba mega dolle lieb *knutscha Rule 23 Recordings(mein über alle geliebter wuschel)xD feenzauber75 (meine schwiegermama ^^) gino casino mgn (die kleine knuddelbacke) van dos (der kleine) Zuckerhäschien06 (und die liebe süße niggy) Friends babyslave (die maika) DarkMoon88 (meine süße maus meike ...vermiss dich) enna by nenna (meine kleine zuckerschnecke xD) |
| Gedichte von mir *gg (ich weiß aller anfang is schwer *lölölö) |
| was ist das für ein leben?
nur am weinen, die augen rot vom reiben, immer dick geschwolln, vom ständgen schmolln! morgens fröhlich?, essen nicht möglich? versuchen klare gedanken zu fassen? doch ich muss passen! warum ist alles so schwer? warum bist du nicht da? warum meldest du dich nicht? warum diese ganze scheiße? das gefühl ist da, ich liebe dich, doch merkst du nicht, wie schlecht es mir ist? jeden tag am boden zu sein! ist das der sinn des seins? manchmal am schweben, doch man sucht das gefühl zu leben! versuchen aufzustehn, um sich zu drehn! einfach der wahrheit ins gesicht sehn! doch immer wieder zu boden gehn! ist das nicht schön? warum ich? warum jetzt? warum bist du nich hier? warum liebe ich dich? für immer du und ich! was soll ich tun wo soll ich hin? in meinem kopf ist alles wirr, und du bist jetz nicht hier! ich liebe dich,doch das weißt du schon! man was soll ich tun? ich weiß nicht wohin! ich wär so gern bei dir, doch dann denk ich mir, "noch 2,3 tage dann bist du wieder hier", und "wie schön es wird am we mit dir", das denk ich mir! an und ab gibts reibereien, doch mach ich drum kein pahei, denn schau ich in deine augen, verfliegt die wut, und geblieben ist, die angst dich zu verlieren! so oft haben wir uns noch nicht gestritten, das ist gut, denn sonst hät ich viel zu sehr gelitten! doch wenn wir uns stritten, gab´s meistens was zum bitten, denn wir hielten es kaum aus, und es platze alles raus. ich merkte von anfang an, du bist mein mann! mein schatz ich liebe dich, und ich weiß du auch mich! ich will mein leben mit dir verbringen, und mich auf ewig mit dir binden! meine gefühle schießen mir in die augen, tränen fließen, ein grinsen auf meinem gesicht, gedanken bei dir, ein warmes gefühl in meiner brust, ich liebe dich! ich hoffe du verstehst mich, falls nicht, schau mir in die augen, ich werd es dir dann zeigen, und dir beweisen, das du alles für mich bist! schatz ich liebe dich! für martin und die kleine wir lernten uns bei knuddelz kennen, und redeten als würden wir uns kennen! wir camten,lachten und telefonierten, und wollten uns so gern berühren! als du sagtest du liebest mich, dachte ich wie du und ich, auf deinem bettchen liegen, um uns langsam in den schlaf zu wiegen! dann kam der große tag, als ich dich am bahnhof traf! du schautest mich so verliebt an, das dachte ich und nahm es auch so an! mein schatzili ich sage dir, geh nie wieder fort von mir! das klingt vielleicht übertrieben, dennoch will ich dich nicht verlieren! ich merkte von tag zu tag, wie sehr ich dich mag! drum sagte ich, ich liebe dich! Soll ich oder soll ich nicht?! Soll ich oder soll ich nicht?! Ich weiß es nicht! Ständig hin und her gerissen, nicht wissen was zu tun ist, und ziellos durch die Gegend laufen! Was soll ich tun?! Wo soll ich hin?! Ich weiß es nicht! Doch dann kamst du, verzaubertest mich, und meine Gefühle spielten verrückt! Was ich tun soll ist klar, dich vorerst nicht gehen lassen, und einmal in meinem Leben, auf Glück hoffen! "Wenn Tränen töten könnten, dann wär dies wohl der letzte Spruch an dich!" "Alleine der Gedanke an die wahre Liebe lässt tausende von Schmetterlingen im Bauch erwachen und die Sehnsucht nach dem Geliebten steigt innerlich ins unermessliche!" "Wenn küssen blutig wird, die Liebe zu brutalem Tode führt und Trauer zu purem Hass wird, erst dann ist die Liebe nicht mehr Liebe, sondern der Hass durch die Trennung und den Schmerz!" "Wahre Liebe kommt von innen und weißt ein unbeschreibliches Gefühl auf, das nur ohne Worte bleiben kann, denn es kommt aus dem Herzen und hilft deinen Gefühlen klar zu werden!" Sieg der Liebe ! "Das ist so gemein! Ich versuche mit Verstand zu handeln, doch mein Herz siegt! Warum ist die Liebe so stark? Warum gibt sie nicht nach, wenn sie merkt, dass es nichts bringt?! Ws macht dann doch eh keinen Sinn! Doch eins weiß ich! Lange werde ich es nicht durch halten! Da höre ich auf meinen Verstand, doch in der Liebe siegt nun mal mein "Herz!!!" und nicht mein Verstand! Was soll das bezwecken? Ich weiß es nicht und werde es nie verstehen!" Hoffnung oder bloß Träume?! "Es scheint, als wär ich glücklich! So zeige ich mich äußerlich, doch innerlich könnt ich heulen! Woran liegt es? Freu ich mich so für die ANDEREN, dass sie glücklich sind, ich aber dadurch traurig und einsam bin? Geht es immer so weiter? Endferne ich mich immer mehr von denen, die ich brauche? Doch hoffentlich wird diese Endfehrnung nie so weit sein, dass sie nicht mehr für mich da sein können und ich auch nicht für sie! Ich hoffe, es wird nie so weit kommen!" Ich und Sie "Ich will nicht, dass es so weit kommt! Das WIR UNS immer weiter von einander endfernen! ICH vermisse SIE! SIE ist nicht mehr so oft wie früher für MICH da! ICH will SIE nicht verlieren! Das bereitet MIR am meisten Angst! SIE bedeutet mir so viel, doch ICH will langsam nicht weiter leben, verliere langsam den Halt! ICH starre nur noch durch die Gegend, versuche auf MICH aufmerksam zu machen, doch SIE bemerkt es nicht! Das ergibt zwar alles keinen Sinn, aber ICH bin sogar schon so weit, das ICH MIR selber weh tat! Das ist krank, doch es hilft Mir damit klar zu kommen!" "Die Liebe endet meist in Hass, aber nur dann,wenn der Hass provoziert wurde und das Vertrauen des anderen missbraucht oder verletzt wurde. Denn das Vertrauen ist meist mehr wert, als nur eine Freundschaft, denn die Freundschaft entsteht durch Vertrauen, ansonsten wird die Freundschaft nich ernst genommen!" "Die Wahrheit der Liebe, erkennst du nur darin, dass du auf dein Herz hörst, deinen Gefühlen nach handelst und nicht einfach nur so wie es dir gerade passt, sondern hör auf dein Herz, denn nur durch diese sinnvolle Endscheidung kann man es die "Wahre Liebe" nennen!" Soll ich oder soll ich nicht?! "Soll ich oder soll ich nicht?! Ich weiß es nicht! Ständig hin und her gerissen, nicht wissen was zu tun ist, und ziellos durch die Gegend laufen! Was soll ich tun?! Wo soll ich hin?! Ich weiß es nicht! Doch dann kamst du, verzaubertest mich, und meine Gefühle spielten verrückt! Was ich tun soll ist klar, dich vorerst nicht gehen lassen, und einmal in meinem Leben, auf Glück hoffen!" (naja das is bis jetz, finde ich, das beste was ich geschrieben habe....könnt ja ins gästebuch eure meinung dazu schreiben...würd mich freun.... "Es wäre so ein schönes Gefühl deinen Kopf auf meiner Schulter spüren zu können!!! Auch wenn du mir näher kommst, und mich aus Scherz in den Arm nimmst, oder mich streichelst, ich weiß aber, dass es bei dir nur freundschaftlich und nur aus Spaß ist... Doch wenn ich in diesem Momet daran denke, tut's so weh!!! Was soll ich tun??? Liegt's denn wirklich nur "AN MEINEM AUSSEHEN" ?!? Ich komm mir so dumm vor!!! Weiß nich, was ich tun soll?!? Bin ständig mieß drauf, traurig darüber, dass ich nich einmal in meinem Leben Glück habe!!!" Freundschaft!!! (ihr) "Und falls ich sterbe Bevor Ihr es tut Werde ich zum Himmel gehen Und auf euch warten Ich gebe den Engeln Ihre Flügel zurück Und riskiere sie zu verlieren Nur um zu beweisen Dass meine Freundschaft wahr ist Freunde wie Euch zu haben!" (dieses gedicht hab ich nur umgeschrieben... ich fand es im internet ma und fand es echt schön... das gedicht gibt es eigentlich nur mit "du", naja und ich habs dann mal auf "ihr" umgeschrieben...) |
| Gedichte irgendwo und irgendwann ma im netz gefunden...(dennoch sehr nice <^.^>) |
| kurze einleitung,damit ihr wisst was auf euch zu kommt...
ich surfe ziemlich viel im i-net und hab dabei einiger dieser echt geilen gedichte gefunden.... also falls ihr davon etwas wieder erkennt,ich wollt sie nich klauen oder so,sondern nur vertreten und sagen die sind echt GEIL.... Ach Tod "Ach Tod nimm mich mit Einfach nur weg egal wohin In Dein Reich an Deine Seite Ich sag dem Leben adieu Will es nicht mehr haben Nicht einmal enttäuscht ich bin Ganz genau so hab ich�s immer kommen sehn Niemals gebeten da zu sein Der Schöpfer mich gezwungen Hat mir nicht mal in die Augen gesehen Nun soll seinem Gebot ich folgen Liebend leben Dankend ehren Wer soll das verstehn Mit Hölle und Tod er mir hier droht Die Hölle hab ich hier gefunden Ach Tod ich sehn mich so nach Dir Dein dunkles Gewand leg ich mir an Rauche Saufe Dröhn mich zu Um Dich zu spüren so tröstlich nah bei mir Deine Braut will ich sein Ich gönne Dich sonst keinem Mein Tod Du gehörst nur mir Solln doch die andern Leben hier." Das Gute "Es ist soweit, die Panzer rollen heut' kommt laßt uns den Feind besiegen zögert nicht bis alle tot darniederliegen doch der Gegner wehret sich das Schlachten tobt gar fuerchterlich Da! Nun ist es aus Jeder liegt in seinem Blute kein Mensch kommt mehr zurueck nach Haus wahrlich, das einzig Gute!" Der Tod "Er kommt auf leisen Sohlen. Gar furchtbar anzuschaun', kommt sich die Seelen holen zu jeder Zeit, je nach Laun'. Einst war's jedem bang man versuchte sich zu retten zu leben moeglichst lang am Erdensein sich anzuketten. Heut' hat er seinen Schreck verloren die Welt ist so schon voll von Not und alle, die er auserkoren warten freudig auf den Tod. " Dunkel "Dunkel war's, als ich geboren Im Dunkel von Anbeginn verloren Ins Fegefeuer mich der Tod ach warf Wurd meine Seele dort so hart Kein göttlich Gnade sich mir erbarmte Meine Hoffnung schlicht verhärmte Kein Erbarmen ich je kannt Auch nicht aus der Menschen Hand Hab mein Kreuz stets selbst getragen Richtung Golgatha wohl zum Galgen Doch der Tod nur Lüge war Denn ich bin noch immer da Im Leiden fand ich meinen Sinn Bin meiner Mutter Bosheit Kind So vom Feuer nun gestählt Last und Schmerz mich nicht mehr quält Die Makel dieser Welt mich nicht erreichen Werden mein Herz niemals erweichen Die Hölle ich nicht zu fürchten brauch Denn ich tauchte aus ihr auf Der Dunkelheit verüble ich's nicht Denn sie führt mich zu meinem eigenen Licht." Einsame Gedanken "Allein sitzt Du in Deinem Zimmer Starrst vor Dich auf den Boden um dich herum immer die selben, alten, trostlosen, grauen Wände Der alte Frust umgibt Dich, hält Dich fest Doch Deine Gedanken und Gefühle haben sich der Fesseln entrissen, schweifen weit in die Ferne in ein Land ohne Zäune, ohne Mauern. Dort ist alles frei Körperlosen Botschaften gleich Gedanken zu zeigen ohne Schande Gefühlen freien Lauf zu lassen ohne Scham Das ist das Land in Deinem Traum Wirklich so scheint er zu werden Wahn ohne Lüge, ohne Trug Freie Körper in Extase vereint Freie Gedanken, in Orgasmen vollbracht Freie Gefühle in Liebe geäußert Doch es bleiben die selben alten, grauen, trostlosen Mauern Deine Gegenwart des Körpers ist gefangen Doch frei halte für immer Deine Gedanken und Gefühle So dass niemand und nimmer einsperren kann Deinen Geist und Deine Seele " Freundschaft!!! (du) "Und falls ich sterbe Bevor Du es tust Werde ich zum Himmel gehen Und auf Dich warten Ich gebe den Engeln Ihre Flügel zurück Und riskiere sie zu verlieren Nur um zu beweisen Dass meine Freundschaft wahr ist Einen Freund wie Dich zu haben! " Ich, er, der Tod "Es zerbricht in meinem Schatten es zerfällt vor meinen Augen Nur Zerstörung hinterlass' ich und reiss alles in den Tod Aus Angst sie schreien auch aus Schmerz denn alles stirbt um mich herum es lass nur öde ich zurück und Leichen zeigen deutlich an hier war der eine er der Tod Ich schreite weiter ziehe mit und lasse fallen fort und fort ich dreh mich um und blick umher und sehe nur mich selbst....den Tod" Kalt "Kalt war?s als ich geboren, groß und liebevoll die Welt, die mich umgab. Noch völlig ohne Sorgen, mein Leben ich begonnen hab. Leben , lieben, singen, all das tat ich um der Freude willen; leicht und beflügelt schwebte ich, ohne Zweifel Fortuna liebte mich. Doch die Zeit verging geschwind, das Glück, die Liebe schwanden mit dem Wind; nun ist sie da des Schmerzens Qual, weiß nicht mehr wie es früher einmal war. Mein Herz entfacht, die Seele brennt, wo ist die Macht, die Feuer hemmt? Der Kampf nun aussichtslos verloren, das Dunkle hat mich auserkoren. Doch plötzlich brennt das Feuer aus, ich sehe schon den Tod voraus. Wo Schmerz entbrannte, nur noch Kälte ist; alles Tod und leer gefegt. Nur Hülle noch, doch nichts mehr lebt. so Menschen seid gewiß: KALT war?s als ihr geboren und KALT wirds wenn eure Seele ist gestorben. " Kinder der Nacht "trotz Tod lebt Ihr Wille gebettet auf Erde sie warten in Stille auf daß es Nacht werde der Hunger bestialisch ihr Charme betört alle sie wirken erotisch es locket die Falle mit vornehmer Blässe und betörenden Augen tropft blutrote Nässe wie gierig sie saugen es dämmert der Morgen und gesättigt wie Tiere zum Sarg gut verborgen huschen die Vampire " Lacrimosa "Lacrimosa, die rollende Träne, wie rührt sie doch mein Herz, doch sehe ich mich um, sehe ich so viele weinen. Ich lächle sie an, Wir nehmen uns an der Hand, und steigen gemeinsam den steilen Weg entlang. Zur bewaldeten Höhe, auf der das leben wächst, und stupsen jeden an, der weinend steht am Wegesrand. " Meine dunkle Seele "meiner Seele düst're Räume die Heimstatt von Dämonen sie bevölkern meine Träume leben dort schon seit äonen ich weiß nicht woher sie kamen doch stehn sie für das inn're Tier wohl bekannt sind ihre Namen der eine Hass, der andere Gier sie stürzen mich in Dunkelheit vergrößern stetig ihr Revier und zeugen immer neues Leid verbrennen mir die Seele schier bald mag der Kampf verloren sein mir selbst mach ich da keinen Hehl so trügt schon heut der äußere Schein dämonisch wird des Menschen Seel" Opfer "Der Dolch durchbohrt Dein Herz so still, Ein letzter Hauch Deines Atems entflieht Dein Blut in einem kleinen Rinnsal entquillt Noch nie habe ich die Liebe zu Dir so stark gefühlt Dein Leben hast Du für mich gegeben Alles was Du warst ist nun für mich Niemals werde ich diese Gabe weggeben Denn Du erstrahlst nun in des Todes ew'gem Licht Dies soll sein der Bund der niemals bricht Deine Liebe, Deine Kraft, Dein Leben hast Du mir gegeben Und ich bin bereit es an zu nehmen So halte ich nun Deinen Leichnam, er ist noch warm Dein dunkles Blut läuft mir über den Arm Mit einem Lächeln in den Augen ich von der Welt Dich nahm Doch in mir bist Du immer da Als der, der ich nicht war. " Schatten "Wenn mein Schatten sich erhebt Meine Herzens Stimme sich kläglich regt Meine Tage nur noch grau erscheinen Mag meine Sonne nicht mehr scheinen Mein Herz so voll von Trauer ist Das Leben erscheint mir ach so trist Dann ist sie da des Sehnens Sucht Mein ganzes Sein erscheint verflucht Alles das was ich nicht bin Dem sprech ich zu den Lebenssinn Alles was ich tu und kann Erscheint so klein und nichtig dann Ist mein Herz von Bosheit auch so rein Kann doch mir selbst nicht Gerecht mehr sein Dann wankt mein Fundament so sehr Wo kriege ich jetzt einen Halt nur her Ich flüchte mich in der Arbeit Pflicht Doch gibt mir auch das kein Gleichgewicht Mein Geist entflieht in Träumerei Zu Göttern, Geistern und wird frei Dann sieht mein Geist mich hier im Kampf Mein Schicksal ich wohl auf mich nahm Mein Streben nur dem Wohle dient Mein Geist mich doch so liebend sieht So wird mein Herz so weich und warm Ich nehm mich liebend in den Arm Und sollt es wieder dunkel werden In meinem schweren Weg auf Erden Dann bitte ich mein Geist ganz leis und still Möge er mir zeigen was ich wirklich will " Schwarzes Herz "Du bist was ich zu sein mir wünsche lebst ein Leben voller Glanz in deinem Licht zergeht mein Schatten verliert sich zart in Ewigkeit Jedoch so wie ich vermag dich anders niemand mehr zu sehen und so trage ich den Schatz das Licht dass du für mich nur gabst tief in meinem schwarzen Herzen wo ich es auf ewig hüte und wo es auf ewig brennt." Seelen "Sie umtanzten sich umkreisten kamen sich näher berührten sanft wagten sich zu spüren aufeinander zuzugehen sich zu verbinden zu verschmelzen zu umarmen trennten sich entfernten sich gingen doch verliessen sich nicht konnten nicht gehen sich niemals trennen waren verbunden unsere Seelen in Freundschaft".... Trauer ! ! ! Ich bin traurig und habe Sorgen, vielleicht geht es mir ja besser - Morgen. Vielleicht habe ich dann alles vergessen, oder in mich hinein gefressen?! Was soll ich tun, was soll ich machen, kennt ihr diesen Kloß im Rachen? Ich schon, ich fühle mich schlecht! Was macht ihr dann? Ich heule nur, ich bleibe stur! Aber geht?s mir danach besser? Die Gedanken surren mir im Kopf! Ein Rückspuler und alles nochmal! Ich merke, wie die Träne fließt! In diesem Moment fühl ich mich einsam! Und wünsche mir jemanden, der mich in die Arme schließt! Kennst du das? Ich schon! Und wieder eine Träne! Und der Gedanke: �Währe doch alles anders!� Ich warte auf Morgen, ein neuer Tag, ein neuer Beginn, ein ganz anderer Sinn. Vielleicht mit Spaß, aber wer sagt mir das? Ich bin nur traurig und fühl mich allein! Ich fühl mich verlassen und das ist gemein! Kennst du das, nur so ein Gedanke? Nur ein Gedanke und der Sinn, wo ist die Freude, der Spaß hin? Ich weiß es nich und wüsst es gern! Ich liege unter meiner Decke, zusammengekauert und frage mich: �Warum?� Meine Augen sind trocken, ich starr vor mich hin, ich kann nicht schlafen, obwohl ich müde bin! Meine Augen tun weh und sind schon ganz rot! Kennst du das? Morgen ist vielleicht ein besserer Tag, wo ich alles lieber mag! Morgen ist ein neuer Weg, den ich gehe, den ich vielleicht ganz anders sehe! Träne "Einsam die Strasse des Lebens Klirrend kalt die dunkle Nacht Grau des Dorfes Silhouette Häuser, die fenster leer und schwarz Leises flüstern hinter mir Dreh ich mich erschrocken um Eine stimme meinen Namen rief? Stille! Verzweifelte Empörung Weinend, einsam geh ich weiter Was für eine Illusion Voller Hoffnung träumte ich Von unseres Vaters Sohn " Unser Tag "Erwacht ihr Leut',erwacht gellend klingt es in der Nacht die Glock' hat zwölf geschlagen heute können wir es wagen Nicht tot ist, was schon lange liegt wir haben die Ewigkeit besiegt endlich ist es eingetroffen keiner braucht umsonst zu hoffen Das was einst uns er versprochen er hat's erfüllt, kein Wort gebrochen auf, auf verkündet es in allen Landen wir Toten sind heut' auferstanden." Werwolf "Ewiglich dreht sich des Mondes Bahn sein Licht ist voll, erhellt die Nacht erneut beginnt der unheilvolle Wahn vergangen ist Vernunft, Bedacht Das Wallen meines kochend Blutes schwemmt mich hinaus auf düst're Straßen es heißt für niemand etwas gutes mein Trieb steht über alle Maßen und spür ich Dich zu diesen Zeiten die strotzend' Kraft des Wolfs in mir den schnellen Tod wirst Du erleiden dein Fleisch wird nähren meine Gier " Die Stimme im Sturm "Ein Lachen dringt durch uns're Reihen als Sturm, der her von Westen weht Vernimmt er lautes Todesschreien als Mörder, der die Tat begeht? Erlösend zählt er seine Akte und wahrlich heiter ist sein Spiel! bis einst ein sanfter Ostwind merkte: Ist's hier des Frohsinns nicht zuviel? So legten sich die Stürme bald, und Leben eilt zurück in's Land stolz brüstet sich ein Nadelwald, und siehe: Blut an meiner Hand! Der nächste Sturm, er wird geboren Mein Herz beschwört sein Angesicht Mein Frieden, den ich längst verloren allein er sieht die Morde nicht! Und weiter werde ich nun ziehen als Sturm, der seine Heimat sucht In Deine Ferne will ich fliehen Ein Seelenland! Verdammt!!! Verflucht!!!" Höllendämmerung "Ein grauer Morgen dämmert Nach einer weiteren durchwachten Nacht Voller Tränen, voller Angst. Warum gehe ich wieder hinaus? Es ist nur die Pflicht, die mich treibt Auf dem täglichen Weg in die Hölle Und zurück. Auf in einen neuen Tag Zu neuem Schmerz für neue Tränen Zu neuem Schmerz für den Alptraum Der nächsten Nacht, Der mich dennoch erlöst Von der Wirklichkeit Denn von dieser gibt es kein Erwachen. Der Alptraum entläßt mich in einen neuen Tag Wenn blutrot die Sonne aufgeht Mich willkommen heißt in meiner Hölle Ein weiteres Mal. Endlos ist die Kette der Tage Und jeder ist schlimmer Als der letzte es war." Tritte des Lebens "Ich gehe meine trostlos Schritte in diesem ewig kleinen Kreis, spür stets des Lebens Stiefeltritte, ohn das ein einzges mal ich weiß was dieses Sein in seinen Stücken erhält, bis es im Tod zerfällt. Ich kann des Lebens Sinn nicht pflücken, nie sehn, was mir die Freud vergällt, die mich da sollt durchs Leben tragen, ach Hölle! könnt ich fluchend sagen, und seh, das Freud dem Zorn verfällt, allüber unterm Himmelszelt. Was könnt ich doch darüber klagen, dass dieses Sein ist mir zu trist, doch muss ich dennoch stets mich fragen warum das Sein so an mir frisst, wo um mich her die Menschen drehen, und sich des ewgen Leids erfreun, bis dass sie von der Welt dann wehen und diesen Kreis erfreut erneun." Von Enttäuschung und Verlust: "Wellen strömen in die Weiten - alles was man hier vernimmt ist das Lied der Ewigkeiten, ewig klagend singt�s der Wind. Schweift der Blick auch in die Ferne sieht er nichts als blaues Meer. Wär� der Seele auch so gerne etwas nah - sie fühlt sich leer. Kann auch nur der Möwen Schreie bringen kund von Lande weit, duld ich�s lieber, als dass Haie angelockt von Einsamkeit. Wogen werden ewig steigen fort zu fremden Ufern auf - sehn� ich mich auch mitzutreiben, lass ich doch des Schicksals Lauf. Denn... Niemals wieder ist�s der Seele Wunsch zu missen, was sie �kannt - voll enttäuschter Hoffnung wähle ich der Stille Sehnsuchtsland.... " Winter Wolf "Weißes Licht am Firmament, In den Sternen fernes Leid, Nord-Eis formt ein Ornament, Tot er liegt im Winterkleid. Ewig währt der Seele Reich, Reif und stark, gleich Deutscher Eich�. Wolfs-Geschichte, blutig, trist, Ohne Wärme, lange Nacht, Leicht das Herz erkaltet ist, Friedensengel, halt nun Wacht. (er ist tot) " Verlassen "Die Stille um mich, zerschlägt dein Schrei, meine Gedanken an dich, brechen entzwei. Die Bilder von dir, verblassen im Licht, mein Herz will zu dir, doch es findet dich nicht. Was soll ich nur machen, deine Tage gezählt, meine Augen sie wachen, von Tränen gequält. Sehen nur die Lücke, die du hinterlässt, mein Sein bricht in Stücke, weil Du mich verlässt" Herbstgedicht "Auf den hellen Sommer folget immer dunkler Herbst Auf die warme Liebe folget immer kalter Schmerz Die Blätter werden golden, dann braun und fallen hinab Verblühte Schönheit der Natur bedeckt der Menschen Grab Wenn die Himmel sich verdunkeln, ohne Licht, Traurigkeit Mag noch das offene Auge nicht sehen der Finsternis Wahrhaftigkeit Doch wenn�s sich gewöhnt an die Dunkelheit Offenbart sich erst das vollkommene Leid" gebratenes schwein "Es war einmal ein Tier Beine hatte es vier, es lebte fröhlich dort, doch dann kam ich, es musste fort. Ich fing es ein mit einem netz, das Netz war aus Stahl, es machte *zerfetz*. Eigentlich war es mir egal, die Folgen waren nicht fatal. Ich hatte Hunger und das Schwein war tot, gebraten hab ich's in meiner Not!" Liebe?? "braucht man dies gefühl heute denn noch ? ist es so wichtig als das man um sie kämpfen muss? bringt es einem wirklich , den himmel auf erden ? krampfhaft klammert man sich an den menschen, doch verlässt er einen nur zu oft . die einsamkeit holt einen ein und reißt dich mit in die tiefe. das gebilde deines lebens bricht zusammen , und löst sich in schmerz und qual auf. doch am ende findet jeder , wieder zu sich selber , das ist die einzig wahre liebe auf dieser welt !" Seelenfang "Keine Schönheit, die das Auge, fängt, und nicht mehr wandern lässt, doch ein Sein, dass voller Farben ist, und das mein Aug umgibt, das mich fängt und das mich bindet, das mich niemals ganz verlässt, das mein Sein hält sanft umschlungen, ach, was ist sie doch geliebt." Pilger "Rauschend hör' ich Wasser eilen Fliesst der Strom dem Wind zur Wette? Hier an dieser heil'gen Stätte Möchte ich auf ewig weilen Doch muss ich stets auf neuen Pfaden Schwer mit altem Leid beladen Weiterzieh'n, dem Flusse gleich Wille - oder Schicksalsstreich?" An jene um mich.... "Fremd ist mir geworden euer Denken, euer Geist Eure Werte, eure Götzen, die ihr unablässig preist Fremd ist mir geworden meine Heimat, dieser Ort Giftpfeil in der Seite ist mir euer Lügenwort Ihr glaubt, ihr kennt die Wahrheit, nennt sie euer eigen Gut (unter euren Masken schwäret ungestillte Wut) Sternenfreunde fürchtet ihr und götzenlose Denker Eure Leere tötet mehr denn aller Welten Henker" Der Fiedler "Fiedler, Fiedler, sag mir nur, Warum ist mein Herz so schwer? Warum tut es gar so weh? Fließt dahin wie Frühlingsschnee? Fiedler, Fiedler, sag mir nur, Warum stockt der Atem mir? Warum ist mein Kopf so leer? Als liebt' ich diese Klänge sehr? Ist es, weil der Mond heut' scheint? Weil der Wolf heut' einsam weint? Oder weil das Eis zerbricht? Weil ein Mann sein Volk vernicht'? Fiedler, Fiedler, sag mir nur, Warum zeiht's mich fort von hier? Warum hört ein Fluß nie auf? Wenn ich folge seinem Lauf? Ist es, weil die Welt sich dreht? Weil die Zeit so schnell vergeht? Weil man Sünd nicht mehr vergibt? Weil ich mich in den Wolf verliebt?" Sternensang "Sieh die Sterne, Sie leuchten uns Tag und Nacht Doch nur einer spendet uns Leben und Licht Du bist dieser Stern für mich. So wie ein Stern dereinst entstand In tiefster Dunkelheit So hast auch du in meine Nacht Ein Licht zu mir gebracht. Manch ein Licht mag schnell vergehn In unsrer Dunkelheit Die wir uns gar so schnell erschaffen Aus Misstraun, Hass und Leid. Doch auch wenn alles Licht vergeht Dass wir uns einst geschaffen Dein Stern wird leuchten Tag und Nacht In aller Dunkelheit." Du fragst... "Du fragst Warum mein Blick sich wendet Wendet, dich zu sehn Du fragst Warum mein Schritt sich wendet Wendet, neben dir zu gehen Du fragst Warum ich immer Nahe sein will dir Die Antwort gar so einfach ist Zu sagen ich nie wag Aus Angst du möchtest sie nicht hörn Aus Angst du würdest mich nicht verstehn 3 Worte sinds die brennen so tief in meiner Seel drei Worte die von Anbeginn der Zeit Kern jeder Hoffnung warn." Seelentraum "Der Zauber einer Nacht, im träumen zugerbracht, soll niemals mehr vergehn, du sollst ihn mit mir sehn! Die Nacht, mit ihren Klängen, umfängt uns leis? und sacht. Umhüllt uns mit Gesängen, und über uns, da wacht, ein Stern, in seinem Kreisen, kreist ganz für uns allein, und in dem Traum, dem Leisen, kann man alleine sein. Ists gleich, ob alle Deiche, zerbrechen, ohne Hast. Doch von uns, hier, da weiche des Tages alte Last. Der Traum findet kein Ende, er sieht uns Ewig zu . Nimm du ihn in die Hände, nimm meine Hand hinzu." Möchtegerngedicht "Zeit! Wieso? Tu es einfach! F a u l p e l z Unwohl ist mir, will nicht. Kann, aber will nicht. Winde mich in einer Dreckpfütze und denk, es sei ein Ozean. Ein dreckiger Ozean. Nicht Zwang, sondern Wille kann mich herausziehen. Jetzt, jetzt sollt ichs tun. Doch jetzt geht es nicht. Nach Hause, ein schönes Nest einrichten. Aber ich habe kein Zuhause. Kein Haus. Flucht. Ja, dann wärs besser. Überall ist es besser. Ich gehe. Ich gehe. Verpflichtung. Will ich nicht. Nicht auf diese Art. Ich bin in einer misslichen Lage. Mein Leben ist in Gefahr." Gedanken bei einem Herbstspaziergang...... "Ringsumher bunte Farbenpracht, die Natur zeigt ihre Schönheit mit aller Macht. Trockene Blätter tanzen im Wind - fröhlich scheint es - ob sie es wirklich sind? Denn das Leben wird ihnen genommen, bald stehen ihre Träger in bloßer Trauer da, die Blüte ihres Seins scheint verronnen, letzte Hoffnung - sie wird dennoch nicht wahr. Durchs Land ziehen Kälte und Stille, ersticken des Lebens letzten Wille. Unter dem Mantel weiß und kalt bleibt eine Hoffnung, aufkeimend bald." Kältetod "Ich ziehe durch das Eis von dannen schwer der Schnee auf Wintertannen still liegt diese weisse Gruft Sternenstaub in eis'ger Luft Blitzend jeder Eiskristall - ein plötzlich brüllend Windeswall! greller Schrei die Stille stört bald verhallt - und ungehört" Ein Gedicht zur Geschichte Eine Erzählung aus längst vergangenen, vergessenen Tagen, Nirgens erwähnt, von der Welt vergessen, Als die Tage düster wurden und Unheil sich empor schlich Erhellten geschichten die Gemüter aller freien Völker, Wenn nur der Name ihrer ward vernommen; Von unsterblicher Schönheit ward ihr Antlitz, wie sie selbst es war Und wer sie sah fiel in ihren Bann, und war für alle Zeit verloren Einst so erging es Beren, dem Großen Schlich durch den Verbotenen Wald Als er von fern her sah ein Licht Wunderbar warm und doch so kalt, unendlich alt Er trat näher, suchte den verschlungenen Pfad Doch traute er kaum seinen Augen Dies wundersame Licht, das er da sah Hilflos lies er sich seiner Liebe berauben Unfähig, sich auch nur zu rühren Viel umsungen war sie einst, und ist sie noch Diejenige, die den Wald mit ihrer Anwesenheit erhellt Und einjeder, der Frau Luthíen sieht Steht still und lauscht ihr, ist geprellt Von ihrer Schönheit und ihrer Stimme Denn sie sang wie die liebliche Nachtigall Das Elbenkind von Thingol und Melian Weshalb wohl Beren, wieder bei Sinnen, sie rief: "Tinuvíel!" |
| joa....spontan ma en paar sprüche auch sehr nice(lohnt sich zu lesen) un en paar nice zeilen ma |
| Am Himmel stehen zwei Sterne,
sie scheinen so nah von hier. In Wahrheit stehen sie ferne, so wie Du von mir... An Deinen weichen Körper will schmiegen ich mich gern, denn Deine Liebe spüre ich,bist du auch noch so fern! Die liebe im Herzen, die Gedanken bei Dir! So lege ich mich nieder und träume von Dir. Ich denk an Dich, was kann ich dafür, das sich mein Herz so sehnt nach Dir! Dies ist ein Vers und der ist so klein, der möchte dir aber sagen "Ich möchte jetzt gerne bei dir sein" Diese Mail die kommt von mir, weil meine Gedanken sind bei Dir. Die Gedanken freuen sich darauf, denn Du bist bald wieder zu Haus. Du liegst in Deinem und ich in meinem Bett. Schöner wäre es doch im Duett. Man könnte kuscheln und über andere Leute tuscheln! Es ist Nacht und ich schau hoch, ich seh keinen Stern, wo sind sie bloß? Ihre Kraft und ihr Leuchten, sie fehlen mir, genau wie das süße Lächeln von Dir Getrennt werden wir sein für kurze Zeit, doch nicht wirklich. Vereint werden wir sein bis in die Ewigkeit, ich liebe Dich Hi mein Schatz! Ich vermiß dich so drum bin ich froh, daß du morgen kommst zu mir oder ich zu dir?! Ich bin allein, hab nichts zu tun, hass es so zu ruhn. Will bei Dir sein. Dich streicheln und küssen, nicht alleine sein müssen. Ich fürchte fast mein Herz verbrennt, wir lieben uns und sind zu oft getrennt. Die Welt ist grausam und gemein, ich würd jetzt zu gern bei Dir sein! Ich will dich berühren Ich will dich spüren Ich will dich küssen und dich niemehr vermissen Ich will Dich spüren, will Dich küssen und Dich nie wieder vermissen! Jetzt lieg ich ganz allein im Bett und denk an dich. Das darf nicht sein komm zu mir und laß mich niemehr allein. Kann nicht schlafen, kann nichts essen, kann Deine Augen nicht vergessen. Die Zeit steht still, Du bist so fern, Du fehlst mir so mein kleiner Stern! Mein Herz schreit: "Wo bist Du?" Mein Herz weint: "Nicht hier!" Mein Herz sagt: "Ich vermisse Dich!" Mein Herz flüstert: "Ich liebe Dich!" Mein Leben ist so sinnlos und so leer, mein Herz ist traurig und so schwer, es ist wieder fröhlich wenn es dich dann sieht, denn mein Herz hat dich ganz stark lieb! Meine Welt drehte sich um DICH, nun steht sie still, ich vermisse DICH." Mir fehlt deine Wärme, mir fehlt deine Nähe, mir fehlen deine Augen in die ich so gerne sehe. Kurz gesagt, ich gebe zu was mir fehlt bist du! Oh geliebtes Weib, ich vermisse deinen heißen Leib. Komm bald zu mir ich will dich ganz nah bei mir. Ich halt das nicht mehr aus, meine kleine (liebe) Maus! Schatzimaus ich habe dich Lieb sing für dich ein Liebeslied! Ich hab dich gern du bist mein Stern aber trotzdem doch so fern. Streicht der Wind Dir durch Dein Haar, Schließ die Augen und denk ich wär Dir nah, nicht der Wind streift dein Körper; denk es wäre meine Hand. Tagsüber bin ich, so wie es jeder von mir erwartet, stark und unverletzbar doch nachts liege ich weindend im Bett, stundenlang, aus Sehnsuch nach dir. Trennung macht die Liebe größer. Mag wohl stimmen, doch ich vermisse dich sehr! Bitte komm wieder her zu mir, bevor mein kleines Herz bricht, das zu dir spricht: "Ich liebe dich" Vermisse dich sehr, mir schmeckt schon nix mehr: Doch der Mensch muß was essen, drum hab ich beim Italiener gegessen. Als der fragte: Was darf`s sein für`s Geld? Da hätt ich am liebsten Dich bestellt! Weißt du wie es ist, wenn man täglich jemand zum lieben vermisst. Mein Herz es schmerzt und tut weh, ach bin ich froh das ich dich bald wieder seh. Wenn ich meine Augen schließe, sehe ich Dein Gesicht, meine Ohren hören Deine Stimme, wenn ich in mein Herz seh finde ich Dich... wenn ich die Augen öffne, sehne ich mich nach Dir Wenn ich träume dann seh ich dich, doch wach ich auf seh ich nur eine große Leere vor mir.Wo bist du nur, mein geliebter Engel? Wenn Nachts die Rosen welken und mein Herz vor Sehnsucht bricht, möchte ich Dir gern im Traum erscheinen und Dir sagen: "ICH VERMISSE DICH"!!! Du, Du bist der wahre Sonnenschein, doch Du, Du läßt mich allein. Aus Liebe zu Dir habe ich auf mich verzichtet, es wäre besser gewesen ich hätte aus Liebe zu MIR auf DICH verzichtet. Bin an mir selbst gescheitert wie so oft, doch hab ich bis zum Schluss gehofft, Du entscheidest Dich für mich, doch meine Liebe allein, war zu wenig für Dich ! Das Sprichwort sagt: Die Zeit heilt alle Wunden! Aber nicht bei mir, denn immer wenn ich Dich sehe, platzen die Wunden in meinem Herzen. Du bist ein Eisengel! Wunderschön und faszinierend. Doch Dich zu lieben nützt gar nichts, denn Dein Herz ist eiskalt! Im Stadion der Liebe hast Du mein Herz erobert, Du warst der Gewinner, doch hast es behandelt wie ein Verlierer. Jede am Ende enttäuschende Liebe macht ein wenig immun gegen die nächste. Unter Tausend Herzen hab ich Dich gefunden, Doch jetzt bist Du verschwunden. Nur in meinem Herzen bist Du da. Aber trotzdem nicht so nah. Völlige Zerstörung: Es war eisig kalt, als ich meine Liebe zu Dir begrub, meine Gefühle verbrannte. Was den Flammen entkam, starb an der Kälte. Wahre Liebe tut so weh wenn sie nicht erwiedert wird. Wenn ich gewusst hätte, wie schwer es ist Deine Hand loszulassen, dann hätte ich sie niemals berührt. Meine Hoffnung soll mich leiten durch die Tage ohne Dich und die Liebe soll mich tragen bis der Schmerz die Hoffnung bricht. Ich bin nicht blind und doch kann ich Dich nicht sehen. Ich bin nicht stumm und doch kann ich nicht mit Dir reden. Warum? Sag ihm, dass ich ihn hasse. Sag ihm, dass ich ihn nicht mehr liebe. Aber sag ihm nicht, daß ich das alles unter Tränen gesagt habe. Währe dies ein Brief auf Papier, könntest Du die Tränen sehen, die ich weinte als ich dies schrieb! Ich weinte weil ich an Dich denken mußte! Liebe ist schön, doch echt muß sie sein, denn zwischen zwei Herzen darf kein Drittes mehr sein! Wenn Du denkst, dass Du denkst, dann denkst Du nur Du denkst, denn das Denken der Gedanken ist gedankenloses Denken und denken tust Du nie. Und auch die lieben klaren Sterne schauen mich so traurig an seit dem ich im Herzen erfahren, daß Liebe sterben kann. Du bist nicht hier bei mir! Sondern immer noch bei Ihr. Ich habe alles für Dich verlassen, nun bin ich so allein. Ich Liebe Dich so sehr. Doch Du quällst mich immer mehr. Lass Sie endlich gehen, und unsere neue Liebe bleibt für immer bestehen. Eine Rose, lieblich und zart. Eine Kerze, romantisch und warm. Ein Stern, leuchtend und hell. Unsere Liebe, aus und vorbei. Mein Herz, zerbrochen und leer. Komm zu mir oder bleib bei ihr, was dir wichtiger ist, liegt ganz an dir!!!! Schlecht war meine Laune heut, hab denn ganzen Tag geheult!!! warum tust du mir das an, und lässt mich nicht mehr an dich ran? Meine Welt drehte sich um DICH, doch das Leben ändert sich, sowie meine Gefühle für DICH. Aus Liebe wird Hass, aus Hass wird Wut und alles tut der Seele nicht gut." Du bist mein eisiger Engel so blendent schön im Licht, doch es bringt nichts Dich zu lieben, denn Gefühle hast du nicht! Wenn ich träume dann seh ich dich, doch wach ich auf seh ich nur eine große Leere vor mir.Wo bist du nur, mein geliebter Engel? Ohne Liebe kann man nicht leben, aber mit ihr auch nicht, spätestens dann wenn die Person die man liebt Dir das Herz bricht! seh dich heute seh dich morgen und wieder beginnen meine sorgen, denn ich bin mir nicht sicher ob du mich noch magst weil du es in letzter zeit nicht mehr zu mir sagst!!! Ach, was wäre mein Handy ohne dein Handy...!?! Leer... langweilig... öde... einsam...stumm... und... ich freu mich jedesmal auf ein SMS von dir An Dich denken ist schon schön, doch noch schöner ist Dich anzusehen. An Dir da möcht ich ewig kleben, denn Du versüßt mein Liebesleben! Bärchen grüßt Dich aus der Ferne und will Dir sagen ich hab Dich gerne! Ich denk an Dich so oft am Tag Du mußt mir glauben weil ich Dich mag! Bin gerade auf dem Weg nach Hause und habe das Gefühl, etwas vergessen zu haben Jetzt bin ich zu Hause und weiß, was fehlt Du! Dein Lächeln verzaubert die Welt, Dein Lächeln kostet kein Geld, Dein Lächeln will ich immer sehen. Ohne Dein Lächeln würde dieser Welt etwas fehlen!!!! Denk an dich,Tag und Nacht. Was soll ich nur tun gegen diese Liebesmacht? Am liebsten wäre ich jetzt bei dir, denn mein Herzn verlangt nach dir! Denk an ein Meer ohne Wasser, an einen Menschen ohne Freude und an eine Nacht ohneSchlaf. Denk an ein Herz ohne Liebe und denk mal an mich ohne DICH! Die Augen so fein, die Lippen so zart; das Lächeln von solch bezaubernder Art - so seh ich dich vor mir, tagaus, tagein, und würd so gerne bei dir sein. Die Hoffnung auf ein neues Morgen, vertreibt den meisten viele Sorgen, keiner glaubt so recht daran, doch jeder hat sie irgendwann. Diese SMS bahnte sich ihren Weg durch viele Netze & Nummern um dich zu finden und um dir zu sagen das es da jemanden gibt der gerade an dich denkt Ein goldener Stern ist mir bekannt. Und das bist Du im ganzen Land. Èine Mail schick ich dir gern ins Handy rein, denn ich möchte nicht vergessen sein. Doch lieber möchte ich im Herzen sein, den?s Handy könnt verloren gehn! Hast du das Piepsen vernommen? Richtig ... eine SMS ist gekommen. Mitgeschickt hab ich einen Kuss... weil ich grad an dich denken muss!! Ich hab gerade gedacht an Dich, darum schick ich Dir jetzt ein Gedicht! I ch hab Dich lieb,vermiss Dich sehr, drum wünsch ich mir Dich jetzt hierher Ich habe gerade einen Anruf aus dem Himmel bekommen. Sie vermissen dort einen Engel. Aber keine Angst, ich habe Dich nicht verraten. Ich schließe die Augen und sehe dein Gesicht ich berühre Deine Lippen und denke an Dich. Ich sehe Dich nicht, ich höre Dich nicht, ich spreche auch nicht mit Dir ; jedoch denke ich immer an Dich. Kann nicht schlafen, kann nicht essen, kann Dich einfach nicht vergessen. Knuddel Dein kissen und denk an mich, denn ich denk gerade an Dich! Mein liebes, kleines Schatzilein, ich möchte immer bei Dir sein. Dich umarmen, Dich ganz fest knuddeln. Und Dir durch die Haare wuddeln!!! Öffne Dein Herz, blicke tief hinein und du weißt die Antworten. Jetzt musss Du Dir einfach vertrauen, und du kannst Dir jede Frage beantworten!! Scheint des Mondes goldner Strahl abends in dein Zimmer So denk auch an mich einmal, Du brauchst es ja nicht immer! Still und leise und auf diese Weise schick ich diese Mail auf Reise. Es kommt von mir und soll mit Grüssen Dir den heutigen Tag versüßen! Wenn Deine Liebe zu mir ein Traum ist, möchte ich niemals aufwachen. Und wenn sie wahr ist, lass mich bitte nie einschlafen... Wenn Du mich brauchst, dann bin ich da. Auch wenn Du weit weg bist, ich bin Dir nah. Wenn du traurig bist dann denk an mich! Schau in den Spiegel und lach für mich! Du wirst sehen das ist gut für dich, denn keiner denkt so oft an dich wie ich!!!! Wenn einst in schweren Stunden, die Welt Dir über ist, so denk das in der Ferne , ein Herz Dich nie vergißt wenn süße mäuse schlummern gehn und die äuglein schliessen, dann träum sie vom himmel, sehn auf dich neider, und wolln dich mit glück begießen. Wie die Wüste den Regen, wie die Nacht das Licht, wie der Fisch das Wasser, so sehr vermiss ich Dich!!! Wollt nur mal sehn wie's Dir so geht, ob sich Deine Welt noch richtig dreht. Hast Du einmal Tränen im Gesicht hier ist jemand, der Dich nie vergisst! Denk Dir etwas Süßes. Multipliziere es mit der Unendlichkeit und addiere die Ewigkeit dazu. Dann hast Du nur den Hauch einer Ahnung wie süß Du bist. Die Nachtigal sie singt ihr Lied, und hofft daß es zwei Menschen gibt, welche es auf Gefühle schieben, daß sie sich so innig lieben. Du bist so süss wie1000 Kuschelhasen, wenn ich Dich sehe, fängt mein Herz an zu rasen. Du bist so süss und auch so lieb- ich bin froh, dass es Dich gibt. Du bringst die Sonne zum glühn, Du bringst die Rosen zum blühn. Du lässt die Liebe lieblich schmecken, Du lässt die Gefühle in mir wecken. Ein Stern ist nur einer unter vielen, aber ein einziger kleiner Stern kann auch etwas ganz besonderes sein, genau wie Du für mich! Es lebt der Eisbär in Sibirien, es lebt der Saeufer in Diliren, es lebt in Afrika das Gnu, in meinem Herzen lebst nur Du! Ich brauch 3 Dinge im Leben: Die Sonne, den Mond und Dich. Die Sonne für den Tag, den Mond für die Nacht, und Dich für immer. Ich hab den Frühling, den Sommer, den Herbst und den Winter gesehen. Aber keine der vier Naturkatastrophen hat mich so beeindruckt wie ein Lächeln von Dir. Ich hab nicht berechnet, dass ich mich in dich verliebe! Ich find das echt nett, dass ich mich fühl, als ob ich fliege! Fang mich auf und halt mich fest!! Ich habe ein Gefühl in mir, das brennt - die Sehnsucht ruft nach Dir. Doch soll ich mir das Ganze sparen, mit meinen fast schon 60 Jahren? Ich kann Dir meinen Namen noch nicht verraten, aber ich hoffe, Du verliebst dich schon mal in meine Handynummer. Im Himmel, Hölle und auf Erden, sollst Du mein Schatz, mein Engel werden. Kleines Herz springt wie ein Känguru! Kleines Herz, nur fuer Dich immerzu! Liebe ist wie eine Flamme anfangs zart flackernd. Doch nähre sie richtig, denn du bestimmst ob sie dich wärmt oder verbrennt. Liebe kann uns glücklich machen, und sie bringt unsere Herzen zum Lachen. Mein Herz lacht erst, seit es Dich gibt. Kann das sein, ich bin verliebt. Lieben kann so schön sein, doch Liebe kann so schlimm sein wenn ich nicht weiß ob Du mich liebst. Mein Herz hast du gefangen Ich hab nach dir verlangen Will dich spüren und berühren Du darfst mich auch verführen Menschen treten in unser Leben und begleiten uns eineWeile, einige bleiben für immer, denn sie hinterlassen eine Spur in unserem Herzen so wie Du. Mit SMS sag ich's heut und hier, ich bin total verrückt nach Dir! Mitten drin und drumherum klopft es in meinen Herzen rum. Und dieses Klopfen ist so schön, es sollte niemals nicht vergehen! Nie hätte ich geglaubt, dass es so etwas gibt - aber ich habe mich unsterblich in Dich verliebt. Niemand hat Deine Stimme, niemand lacht wie Du, niemand ist wie Du, niemand, denn Du bist einmalig. Schmetterlinge in meinem Bauch, kannst Du sie fühlen? Komm, gib mir Deine Hand, ich lass es Dich erleben. Unter Wasser zu atmen, in der Wüste zu angeln, einem Vogel hinterher zu fliegen, ist fast so schwer wie dich zu kriegen!! Vor langer Zeit tat sich der Himmel auf, und es stieg eine wunderbare Gestalt herab. Sie verzauberte die Welt und jetzt verzaubert sie mich. Wenn die Liebe dich erwischt hat, wünsche ich dir, dass sie dich nie entäuscht und mit der Zeit immer größer wird. Wenn Du in den nächsten Tagen einen leicht bekleideten Buben mit Pfeil und Bogen siehst, bleib bitte ganz ruhig stehen .. Ich hab ihn geschickt, er heißt Amor. Wenn ich in den Sternenhimmel schau seh ich viele bezaubernde Sterne, doch der bezaubernste bist Du! Wenn zwei Herzen füreinander schlagen und man fest zusammen hält, ist auch das Schwerste leicht zu tragen und doppelt schön ist diese Welt!!! Wer braucht schon Pizza, Chips und Schokolade? Ich will nur noch an Deinem Ohrläppchen knabbern! Zwei Diamanten hab' ich heut gesehen, sie waren echt und wunderschön. Weißt Du welche ich meine? Es waren Augen und zwar DEINE. "Erst wenn die letzte Bombe gefallen, das letzte Land erobert, der letzte Feind vernichtet, werdet Ihr feststellen, dass man Glück nicht kaufen kann!" "Und Scheewittchen war auch ein Gruftie (Haare schwarz wie Ebenholz, Haut weiß wie Schnee und Lippen rot wie Blut)" "for my dreams i hold my life for whishes i behold my nights a truth at the end of time losing faith makes a crime sorrow has a human heart from my god it will depart i'd sail before a thousand moons" "~Crying for me was never worth a tear My lonely soul is only filled with fear~ ~I know I live, but like a stone, I'm falling down...~" "Die Hoffnung stirbt zuletzt!Die Wahrheit zuerst! Fragst du das und bist doch auch der Gelehrten einer!" ...aber das ist eine andere Geschichte und soll ein andermal erzählt werden. ...und mit einem Male riss das Band der Geburt des Lichtes Fessel." ">- - Love lies within your mind . Not in your heart ! - -<" "Ich denke und frage und weine sehr, ich schweige und schweige und siehe leer..." "Ich bin deine Freude und dein Schmerz. Geschenk und Schmach, Verbündeter und Verräter. Ich bin der Grund, dass man sich an dich erinnert oder dich vergisst. Dein Meister und dein Sklave. Ich bin deine erste Liebe, deine letzte Hoffnung! Beherrsche mich..." "Das Licht des Abendsterns nimmt weder ab noch zu: es hält stand, selbst in tiefster Dunkelheit." "wo sich der Bucklige mit dem Köhler, der Schamane mit dem Henker auf einen Becher unreinen Saftes niederlässt, die Schatten sich grausen und ekeln Schatten zu sein und diesem Schauspiel teilzuhaben, dort ist unser Thron" |
| grausam :'( |
| also,hier mal ne ziemlich ernste sache...ich finde das is echt grausam,aber ich interessiere mich für sowas...
ich sag euch eins,bringt viel zeit für den text mit,der is ziemlich lang....und der schluss ist echt brutal...also nichts für leute mit schwachen nerven.... TOD IN NATIONALSOZIALISTISCHEN KONZENTRATIONSLAGERN Anita Unterholzner Der Tod war im Konzentrationslager etwas Allgegenwärtiges, der alles und jeden begleitete. Er begegnete zum einen als brutaler, quälender, schreckenerregender Kompagnon der SS und Gestapo; er konnte aber auch zum Freund werden, der den Häftling aus seiner Verzweiflung, aus seinen Schmerzen erlöste, ihn umarmte und ihm ewige Ruhe gönnte. "Der Gekreuzigte". Leiche eines Häftlings aus dem Konzentrationslager Bergen-Belsen (Quelle: Imperial War Museum London) Wieviele Todesopfer die nationalsozialistischen Konzentrationslager forderten, läßt sich mit exakten Zahlen kaum mehr nachvollziehen. Das unvorstellbare Ausmaß der Verbrechen, die - je nach Intention - unterschiedliche Darstellung durch die SS bzw. die zuständigen Behörden sowie die Vernichtung eines Großteils der Akten erschweren die Ermittlung einer annähernd exakten Zahl der Todesopfer des Gewaltregimes. Ereignisbedingte Überlieferungsdefizite treten verstärkend hinzu: "Arbeitsunfähige", d. h. Frauen, die sich nicht von ihren Kindern trennen wollten, Kinder, ältere, kranke oder schwache Menschen, die von der Selektionsrampe in Auschwitz-Birkenau umgehend in die Gaskammer geschickt wurden, registrierten die Täter nicht als "Zugänge". Der Zeithistoriker Wolfgang Benz versucht mit Hilfe historischer und statistischer Methoden eine sehr differenzierte Bilanzierung der jüdischen Opfer, die sich aus 17 regionalen Einzelstudien ergibt: Das Ergebnis liegt zwischen einem Minimum von 5,29 Millionen und einem Maximum von knapp über sechs Millionen Menschen. Diese Zahl enthält jedoch nicht die Todesopfer anderer Häftlingsgruppen wie der sowjetischen Kriegsgefangenen, die nach Reinhard Henkys mit etwa 3,7 Millionen die zweitgrößte Gruppe darstellen, wobei man meist nicht zwischen kriegsbedingter und verbrecherischer Tötung unterscheiden kann. Neben diesen beiden großen Gruppen dürfen die Sinti und Roma, die Ernsten Bibelforscher (Zeugen Jehovas), Geistliche, politische Gefangene und Homosexuelle, in der offiziellen Häftlingskategorie schlechthin die "Asozialen", keinesfalls außer Acht gelassen werden. Die Gesamtzahl der Todesopfer nationalsozialistischer Verbrechen einschließlich der Konzentrationslager und der "Aktion Reinhard" (Aktion T4, Massenerschießungen durch Einsatzkommandos in den besetzten Gebieten, Ghettoisierung und Ausrottung der jüdischen Bevölkerung) schätzt Henkys auch bei Ausklammerung zweifelhafter Fälle auf etwa zehn Millionen. Wolfgang Sofsky geht davon aus, daß etwa zwei Drittel der Häftlinge in den Konzentrationslagern umgekommen sind, woraus sich zusammen mit den mehr als 3 Millionen jüdischen Opfern der Vernichtungslager, in denen die Menschen im Gegensatz zu den Konzentrationslagern sofort nach ihrer Ankunft ermordet wurden, eine Gesamtzahl von weit über 4 Millionen ergibt. Selbst wenn durch den nun möglichen Zugang zu russischen Archiven neue Erkenntnisse erworben werden können, wird man nie in der Lage sein, die genaue Anzahl der Opfer zu ermitteln. Täter: Von den Aliierten gefange genommene und nach Bergen-Belsen gebrachte Wärterinnen aus dem Konzentrationslager Auschwitz (Quelle: Imperial War Museum London) Opfer: Konzentrationslager Bergen-Belsen (Quelle: Imperial War Museum London) Doch Zahlen spielen letztendlich keine Rolle. Denn der Tod im KZ erreichte Dimensionen menschlichen Lebens, menschlichen Erlebens und menschlichen Grauens, die nicht zu ermessen sind. Die "Lagerherren" unterstrichen ihre Macht mit Ermordungen und Quälereien jeglicher Art, wobei sie sich während der Anfangszeit der Konzentrationslager und im Fall bekannter politischer Häftlinge noch verpflichtet fühlten, diese als Selbstmorde zu tarnen, ja sogar als solche zu demonstrieren. Später waren Erschießungen in Genickschußanlagen und an Todeswänden, Erhängen vor den Augen aller Häftlinge als Bestrafung, bzw. Abschreckung, an der Tagesordnung. Bei der Auswahl der Opfer beschränkte man sich nicht auf diejenigen, die gegen das widersprüchliche und undurchsichtige Reglement verstoßen hatten. Jerzy Adam Brandhuber beschreibt die Praktiken der SS: "Pech. - Wer starb, hatte Pech. Wer einer Strafe unterlag, hatte Pech. Wer geschlagen wurde, hatte Pech. Einer hatte Pech, wenn er floh und sie ihn fingen, und ein anderer hatte Pech, weil dem Einen die Flucht gelungen war". Oft genügten bereits Bemerkungen der Häftlinge; Israel Offman erinnert sich: "Und ich habe das schlimmste in Dachau erlebt, da war eine Priesterbaracke, da hatten wir Appell. Dann hat ein österreichischer Priester gesagt, [...]: Verzeih ihnen, Herrgott, denn sie wissen nicht, was sie tun! Und dann hat ihn der Unterscharführer, das war ein brutaler Mensch, [...] rausgenommen und hat ihn so lange geknüppelt und dann ist der Priester umgefallen und er ist auf seinen Hals raufgetreten [...] bis der nicht mehr geatmet hat". Sich zwanzig Reichsmark und acht Tage Urlaub zu verdienen war für manchen Ansporn genug, um zum Mörder zu werden. Julius Schätzle schreibt die Erstellung der "Verordnung, daß jeder SS-Mann [im Original Runen], der die Flucht eines Häftlings durch Erschießen verhinderte, mit RM 20.- und acht Tagen Urlaub belohnt wurde", nur einem "teuflischen Gehirn" zu: "Der SS-Posten nahm dem Häftling die Mütze ab, warf sie über die Postenkette hinaus und befahl ihm, sie wieder zu holen, oder es war nur ein Stück Papier, das dort aufgelesen werden sollte. Es genügte, einen Schritt über die umgrenzte Linie zu gehen, schon krachte ein Schuß, und ein junger SS-Mann hatte sich ein Taschengeld und acht Tage Urlaub verdient." Den Tod sehnten viele Häftlinge aber auch als Erlösung, Glück und Ruhe herbei, und ein scheinbar mißlungener Fluchtversuch garantierte das Entkommen in den ewigen Schlaf. In Erinnerung an das Liebesmärchen von Matthias Claudius "Der Tod und das Mädchen" wünschte sich auch Cordelia Edvardson: "O ja, schlafen zu dürfen, geborgen und sanft, im Schoß des Todes, der Mutter". Cilly, Mitglied der Gruppe um Anja Lundholm, befreite sich während der Arbeit: "Aus meiner Clique sind diesmal nur die Unzertrennlichen dabei, Claire und Cilly. Die Ältere versucht immer wieder, der schwächlichen Cilly die Arbeit [...] abzunehmen. Sie schuftet für zwei, und ich staune, wie sie das durchhalten kann. Als ich zum fünftenmal mit meiner Schubkarre an Cilly vorbeikomme, sage ich leise: Ist schon fast Abend. Wir haben's bald geschafft. Ich mach nicht mehr mit, sagt sie mit einem flackernden Blick aus tief in die Höhlen gesunkenen Augen. Es klingt monoton wie ein gemurmeltes Gebet. Ich mach nicht mehr mit ... [...] Und da geschieht es. Es passiert so schnell, wir können kaum mit den Augen folgen. Cilly ist mit ihre [sic!] Fuhre ungefähr in der Mitte des weitgezogenen Spaliers, als sie plötzlich die Karre stehenläßt und zwischen den Wachtposten ausschert. Sie hastet, rennt um ihr Leben, stolpert, fällt. Ein kurzes Kommando, und zwei wild bellende Hunde stürzen sich auf die Liegende. Ein Pfiff aus der Trillerpfeife der Aufseherin befiehlt sie zurück. Dort drüben, wo der Staub die Sträucher grau färbt, liegt reglos ein Bündel Mensch. [...] Der eine der Hunde hat Blut am Maul. [...] Nach dem Abendappell bringen die Leichenträger Cilly zu uns in die Baracke, hieven sie auf ihren Schlafplatz. Stéphane hat mit ihnen gesprochen und sie gegen ihren Zwanzig-Gramm-Margarinewürfel um diesen Sonderdienst gebeten. Zum Glück ist Cilly tot. Solchen, die noch leben, doch zu keiner Arbeit mehr taugen, geben sie im Revier auf sehr unschöne Weise den Rest. Ihr Körper ist zerfetzt, die Arme aus den Gelenken gerissen, die Füße eine blutige Masse. Aber ihren Kopf haben die Bestien verschont. Ich suche den Schrecken, das Entsetzen in ihren Zügen. Doch ihr Gesicht, nachdem Claire ihr behutsam die Augen geschlossen hat, ist lächelnder Friede. Etwas Strahlendes geht von ihm aus; so schön, flüstert mir Lisa zu, ist sie im Leben nie gewesen." Diese Möglichkeit, von den Freunden und Angehörigen Abschied zu nehmen, war nur den wenigsten vergönnt. Die Täter rissen die Familien an der Selektionsrampe auseinander. Das Schicksal blieb für die meisten ungewiß, und sie mußten mit der quälenden Frage leben, ob die Flamme, die aus den Schornsteinen schlug, nicht gerade die Frau, den Mann, die Kinder oder die Eltern verschlang, nachdem sie - ohnmächtig gegen die Gewalt der "Herrenmenschen" - in die Gaskammern getrieben wurden. Ladislaus Ervin-Deutsch beschreibt die Vergasung der deutschen Sinti und Roma in Auschwitz: "Im Vergleich zu uns lebten sie feudal. Sie waren zusammengeblieben, sie wohnten menschlich, sie hungerten nicht und sie wurden auch nicht gefoltert. Aber im August 1944, es kann auch Anfang September gewesen sein - ich war nicht mehr da - wurden in einer Nacht alle im Lager inhaftierten Zigeuner, ob jung, ob alt, Mann, Frau oder Kind, gesammelt und in die Gaskammern geschleppt; sie wurden getötet und verbrannt. Sie hatten Jahre da gewohnt. Als sie antreten mußten, ahnten sie, was auf sie wartete. Die Frauen weinten, die Kinder schrieen und einige der Männer versuchten, sich zu widersetzen. Viele wurden erschossen. Diejenigen, die damals noch in Auschwitz waren und den Krieg überlebt haben, erzählten, daß es eine fürchterliche Nacht war. Vom Abend bis zum Morgen züngelten riesige Flammen aus den Schornsteinen der Krematorien". Neben dieser ausgeklügelten Vernichtungsmaschinerie leisteten auch Lagerärzte mit medizinischen Versuchen ihren Beitrag zur qualvollen Ermordung von Menschen: Unterdruckkammerversuche, Kälteschocks, Typhusexperimente zur Feststellung "rassischer" Unterschiede hinsichtlich der Widerstandskraft, angebliche Erforschung von Sulfonamiden, Knochen-, Muskel- und Nerventransplantationen, Amputationen, Massensterilisation, usw. Häftlinge mit Tätowierungen, an denen man Gefallen gefunden hatte, wurden "abgespritzt", um die Haut, die als Lampenschirm oder Bucheinband dienen sollte, nicht zu verletzen. "Medizinische" Experimente im Konzentrationslager Dachau Der Tod begegnete jedoch nicht nur in diesen brutalen Mordmechanismen, er war im Lageralltag permanent gegenwärtig. Ob nun das Bein, das man nachts umschlungen hielt, um nicht von der Pritsche zu fallen und Platz zu gewinnen, am Morgen kalt und erstarrt war, oder ob man, wie Cordelia Edvardson, von dem "Leichenhaufen an der Längsseite der Baracke", der Morgen für Morgen größer wurde, über den "eigentümlichen, süßlichen Geruch, der über dem Lager lag," aufgeklärt wurde: Überall wurde gestorben, überall herrschte Lebensgefahr, selbst die alltäglichsten Dinge gerieten zur Lebensbedrohung: Fanja Fénelon, Mitglied im Auschwitzer Mädchenorchester, berichtet über die Latrinenbaracke: "Ich schaue und schaue, ich darf doch nichts vergessen von dieser stinkenden Scheußlichkeit: zu ungefähr fünfzig, eng nebeneinander an dieses Gestänge geklammert, gleichen sie alten, kranken, mageren, zitternden Hennen auf ihren mistigen Hühnerleitern. Diejenigen, die lange Beine haben, erreichen mit den Fußspitzen gerade noch den Boden, aber die andern, die Kleinen, die mit baumelnden Beinen, zu denen ich gehöre, müssen sich mit beiden Händen an diesen runden, rutschigen Stangen festklammern. In diese Grube fallen bedeutet einen abscheulichen Tod". Sie merkt hierzu an: "Dieser "Unfall" ist vielen kranken Frauen passiert, die zu schwach waren, sich am Gestänge festzuhalten." Im Bereich zwischen Leben und Tod bewegte sich der "Muselmann", ein Häftling, der sich bereits vom Leben verabschiedet hatte, dessen physischer Tod jedoch noch nicht eingetreten war. Ständige Unterernährung, physische und psychische Qualen nahmen ihm die Kraft, für das Überleben zu kämpfen; er beherrschte seinen Körper nicht mehr; er hatte aber auch keine Angst vor Bestrafungen oder Schmerzen. Als eifrige Handlanger des Todes erwiesen sich Epidemien und Seuchen. Die Separierung der Erkrankten in Quarantäneblocks, die als Durchgangsstationen zur Gaskammer dienten, sollte sie bekämpfen. Mit der Überfüllung der Lager im Reichsgebiet, bedingt durch die Räumung der Konzentrationslager im Osten gegen Ende des Krieges, erreichten die hygienischen Verhältnisse einen nicht mehr zu unterbietenden Tiefstand; Infektionskrankheiten waren die Folge. Todesmärsche oder Transporte in ein anderes Lager bargen ebenfalls große Gefahren. Den Häftlingen wurde jegliche Möglichkeit, die menschliche Würde zu bewahren, genommen. Ernst Israel Bornstein erinnert sich: "Alle wußten, daß die Zurückbleibenden an Ort und Stelle erschossen wurden. Auch Kameraden, die nur wenige Schritte zur Seite traten, um ihre Notdurft zu verrichten, traf das gleiche Schicksal, da die SS annahm, sie könnten nicht mehr weiter". Über den Transport im Waggon schreibt er: "Die Anzahl der Ruhrkranken, Entkräfteten und Sterbenden stieg sprunghaft an. Eine Ecke unseres Waggons war bereits mit Leichen und Kot angefüllt. Keiner von uns nahm Notiz von diesem Elend. Mit einer heute unverständlichen Gleichgültigkeit registrierte man Krankheit und Tod, sah zu, wie einer mit erloschenem Gesicht und stumpfen Augen selbst in den Totenwinkel kroch und kurz darauf zu atmen aufhörte. Bei manchen Sterbenden kam noch ein bißchen Schaum zwischen den Lippen durch, andere sanken lautlos in sich zusammen und gaben kein Lebenszeichen mehr von sich." Bergen-Belsen (Quelle: Imperial War Museum London) So sehr sie sich an den Anblick des Todes und an die Grausamkeit der SS gewöhnt hatten, die Hoffnung auf Hilfe von außen blieb. Daher rief der Tod von Kameraden durch Bombenangriffe der Alliierten auf die Waggons Trauer und Fassungslosigkeit hervor: "Hatte sich wirklich die ganze Welt gegen uns verschworen, um uns den Tod in jeder Gestalt zu schicken?" Eine Beobachtung Anja Lundholms und ihrer Freundinnen im Frauen-KZ Ravensbrück gibt eine Vorstellung von Tod und Trauer in ihrer unendlichen Grausamkeit. Die Frauen, tagtäglich mit Leiden und Sterben konfrontiert, waren versteinert. Eine von ihnen erlitt einen Nervenzusammenbruch; er äußerte sich in Lachkrämpfen, die ihren Tod bedeuteten: "Auf dem im Augenblick fast leeren Platz vor dem Kremo erscheint, keiner hat gesehen woher, eine einzelne Frau mit einem kleinen Kind an der Hand. Die Frau mag um die Dreißig sein; sie macht einen gutgenährten Eindruck, trägt Zivilkleidung. Um ihr Haar hat sie nach Art slawischer Bäuerinnen ein dunkles Tuch geknotet. Es ist das Kind, das uns entzückt. Ein schätzungsweise dreijähriger Junge, ein Pausback mit Stupsnase, das Gesichtchen umrahmt von hellem Lockengewirr. Noch immer stehen einige der SS-Männer palavernd beisammen. Über die Ecke hinweg können sie uns nicht sehen, wir dagegen bekommen sie ins Blickfeld, wenn wir die Köpfe vorstrecken. Die Frau blickt sich hilfesuchend um, der Kleine schaut fragend zu ihr auf. Schließlich wird einer der Männer aus der Gruppe auf die beiden aufmerksam. Seine Uniform weist ihn als Gestapobeamten aus. Er ist hochgewachsen, hat knochige Hände und ein grobes Gesicht. Weg hier, Weibstück! Brüllt er die Erschrockene an, deutet mit dem Kinn in Richtung der Slums. Die Frau, den Kleinen an sich drückend, will dem Befehl nachkommen. Der Mann, fraglos einer von Rhodes Leuten, packt das runde Ärmchen des Jungen. Hau ab. Das Kind bleibt hier! Die entsetzte Mutter sieht, Widerstand ist zwecklos. Sie läuft weg, doch nur bis zur übernächsten Baracke, von wo aus sie, hinter der Holzwand versteckt, das Weitere beobachten kann. Wir, Zuschauer dieser Szene wider Willen, wagen uns nicht zu rühren, aus Angst, ein Geräusch könnte ihn auf uns aufmerksam machen. Der Mann sieht uns nicht. Verblüfft beobachte ich, wie dieser Gestapobonze sich zu dem Kleinen, der verwirrt um sich blickt und 'Mamischka, Mamischka' hinter seiner Mutter herruft, hinhockt und mit beruhigendem Lächeln auf ihn einspricht. Wir sehen, wie das Kind zu weinen aufhört, wie seine runden Händchen mit den glitzernden Abzeichen an der Uniform des Staatspolizisten zu spielen beginnen. Es scheint Vertrauen zu gewinnen zu dem Mann, der ihm, der väterlichen Miene nach zu urteilen, etwas Aufmunterndes erzählt. Vermutlich, daß seine Mutter gleich zurückkommen wird. Zlata sagt mir später, sie habe sich bei diesem Anblick ausgemalt, daß der Gestapomann, wohl selbst Vater eines kleinen Jungen, das Kindermärchen vom kleinen Entchen erzählt habe wegen der Wackelbewegungen seines Oberkörpers, mit der er seine Worte unterstreicht. Jetzt lacht der Kleine und sieht aus wie einer der Posaunenengel an kirchlichen Altären. Er kichert und jauchzt, als sein neuer Freund sich erhebt, ihn nicht weit von der Kremomauer in die Luft wirft und wieder auffängt. Einmal, zweimal, dreimal. Das Juchzen des Kleinen hat die Mutter angelockt; vorsichtig nähert sie sich den beiden. Der Gestapomann sieht sie kommen, grinst ihr entgegen. Er mag das! ruft er ihr zu. Und wirft den Jungen ein viertes Mal hoch, fängt ihn wieder auf, diesmal aber bei den Füßen. Der kleine Körper kippt nach unten, der Mann tritt einen halben Schritt zurück und schleudert den kleinen Körper mit ungeheurer Wucht gegen die Mauer. Noch hallt das Echo des Kinderlachens nach, da schreit die Mutter auf. Sie schreit nur einmal, aber es ist ein Laut, der uns das Blut in den Adern gefrieren läßt. Auf der gekalkten Wand, hinter der die Verbrennungsöfen endgültig ihre Arbeit eingestellt haben, rinnt aus einem breiten Fleck Blut und Gehirnmasse zu Boden. Ohne die leiseste Gemütsregung trägt der Mörder die kleine Leiche zu seiner Mutter hinüber, hält sie an den Füßen gepackt wie ein geschlachtetes Huhn. Schlenkerbewegungen seines Arms zeigen uns: da, wo eben noch ein bezauberndes Gesichtchen war, ist nichts mehr. Eine flache, blutige Masse. Er wirft der Frau mit verachtungsvoller Geste ihr Kind vor die Füße, hindert sie daran, über ihm zusammenzubrechen, indem er sie roh zum Ort des Verbrechens zerrt, auf den widerwärtigen Fleck zeigt und kommandiert: Erst saubermachen. Dann kannst du flennen! " Grabstein für Opfer der Konzentrationslager auf dem jüdischen Friedhof von Iphofen, Unterfranken (Foto: Christoph Daxelmüller) ich finde sowas grausam und abscheulich.... |
| ma kleena mümmler und pflegehunde,auf die ich schonma aufpass |
joa da isser...der kleene stinka...happy heißt er*gg
un noch eins... <^.^>
nein dies ist kein pflegehund von mir...aba trotzdem sweet mag solche hunde *gg |
| mein song für mein schatz!!! |
| aba was solls.... xD )
Intro : E G E G AmD AmD 1.Strophe: E G Was soll ich sagen, E G was willst du hörn? E G Ich hab dich lieb, E G vergiss das nie! Am Vor kurzem noch ein D ich hab dich lieb! Am Nun bereits ein D ich liebe dich! zwischen Akkorde: E G Am D E G Am D C G C G Refrain: C i would fly with you, G i would die with you! C i would cry for you, G because i love you! zwischen Akkorde: E G Am D E G Am D 2.Strophe: E G Diese Nacht so traumhaft schön, E G ich bitte dich vergiss sie nicht! E G Grad so nah, und doch so fern! Am Du nicht bei mir, D also beide allein! Am Bitte bleib für immer da, D und geh nie wieder fort! zwischen Akkorde: E G Am D E G Am D C G C G Refrain: C i would fly with you, G i would die with you! C i would cry for you, G because i love you! Refrain: C i would fly with you, G i would die with you! C i would cry for you, G because i love you! E G Am D E G Am D 3.Strophe: E Ich brauche dich, G du auch mich? E Doch eins ist klar, G und das ist wahr! Am Ich liebe dich, D aber du auch mich? Am Komm her zu mir, D und sag es mir! E G Am D E G Am D C G C G C G D meinem tigga gewitmet *knutscha |
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