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Hallo Leute!
Irgendwie ist mir aufgefallen, dass meine selbstgeschriebenen Gedichte nirgendwo online stehen. Darum dachte sich die Nadine: "Haha! Neuer Nick, neue Homepage, Platz für Gedichte!
Die meisten meiner Gedichte gehen um die
Liebe . Aber ich habe auch über
Freundschaft und
andere Dinge geschrieben. Meistens sind sie entstanden, wenn ich an bestimmte Menschen gedacht habe, doch ich will euch nicht sagen, um wen es jeweils ging. Zum Teil werdet ihr es sicher erkennen.
Manche Texte werden euch sehr bekannt vorkommen. Das liegt daran, dass ich manchmal Liedtexte einfach (übersetze und) umschreibe. Aber die meisten sind komplett meiner Feder entsprungen!
Über die Qualität der Gedichte lässt sich jeweils streiten. Bei manchen denke ich selbst nach einiger Zeit, dass sie toll sind. Oft überlege ich mir aber auch, was ich da für einen Scheiß geschrieben habe =).
Wenn mir mal langweilig ist, habe ich vor, manche Gedichte in Bilder zu verpacken. Sie werden dann quasi doppelt hier sein. Doch eine kleine Warnung: Die Bilder sind oft sehr groß! Darum habe ich auch die MB-Zahlen angegeben. Wer ein Bild in Originalgröße ansehen will (Link), soll also bitte geduldig sein und warten bis das Bild komplett geladen ist, da es sonst zu Darstellungsfehlern kommt kann (z.B. läuft ein gif-Bild langsamer ab).
Des Weiteren habe ich versucht die Gedichte in Kategorien einzuteilen. Die neuesten Gedichte stehen jeweils oben.
Außerdem möchte ich gern ein paar
Gedichte von euch einstellen! Einfach eine eMail an:
LonelyAngel@mainfranken-chat.de . Aber bitte gleichzeitig eine Message an mich, LonelyAngel, senden, weil ich oft Spamm bekomm und manche Mails unachtsam lösche.
Dann habe ich noch eine weitere Bitte: Wenn ihr Gedichte dieser Homepage auf andere Seiten stellen wollt, sagt mir bescheid!
Außerdem freu ich mich jeder Zeit über ein Statement! Per Message oder auch im
Gästebuch !
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie übrigens behalten ;-) - im Ernst: Ich wäre euch für eine Message mit den Fehlern dankbar! Ich hab zwar alles öfter Kontrolle gelesen, aber man übersieht doch immer wieder Fehler!
Und noch etwas, was mir sehr am Herzen liegt, dass es jeder weiß: Die Orchidee im Hintergrund ist MEINE! Ich habe sie von meinem Schatz zum Valentinstag (2006) erhalten. Orchideen gehören zu meinen Lieblingsblumen. Das Geschenk war einfach übelst süß!
Jetzt aber endlich viel Spaß beim Lesen!
Gedichte über die Liebe
Gedichte über die Freundschaft
Weitere Gedichte
Eure Gedichte
>>_Gedichte über die Liebe_<<
you said: ich liebe dich
you added: warum kann ich mich nicht erinnern
the truth: dass wir zusammen waren
everything would be - anders.
but would it be - besser?
i like you - als freund.
i love you - als affäre
and ich never want to - dich verlieren.
but can it go on
this way?
(06.01.2008)
du berührtest mich
du küsstest mich
du kamst in die intimsten zonen
du sagtest, du liebst mich
du sagtest, du bedauerst
du schwärmtest, wären wir nur zusammen
doch dann sagtest du: ich liebe sie
dann sagtest du: ich würde sofort zu ihr zurück
wozu dann ich?
ein blatt im wind?
eine welle im ozean?
ein wurm des nichts?
warum berührtest du mich
warum küsstest du mich
warum, wenn du doch sie liebst?
(06.01.2008)
>_THREE MEN IN A BOAT_<
There are three men in a boat,
I'd like to love them,
But there are certain problems:
The first one is to rich.
I'm not of his status.
Told me he has feelings,
but when my feelings came,
he lost his emotions.
The second one can't show love,
He says "sure I love you"
when I ask him,
but he never can show it,
without asking him.
The third one is my famous one,
But there were two girls in his life
and I lost the game,
although he felt things
he never felt with another girl.
There are three man in a boat,
I'd like to love them,
but I can't have one of them.
(20.06.07)
Just a few days ago
we still were friends.
Thinking nothing ever
can change this.
But in a fraction of a second,
everything turned out
to be a lie.
Filling my life with pain.
Never imagined
being so wrong about you.
Never visioned
such an abrupt ending.
Having all the pain in my heart,
a lack of understanding,
sensing the acrimonious feeling -
I just remember the good times.
(03./06.06.07)
Once I was a wallflower,
never realized by boys like you.
Having no special look,
no such boy even talked to me.
But suddenly my heart jumped,
as you gave me your smile.
With all the warmth in your glance,
You took me to another atmosphere.
Feelings, oh dear feelings,
Why did they hit me so strong?
Only one thought all day long.
Please, feelings, leave me alone.
Seeing you there day for day,
Truely wishing beeing with you
With another girl by your side,
But our small friendship grew.
One night my deepest dreams came true,
when you hugged me, kissed me,
forgetting the world around us,
wishing for a never ending night.
Feelings, oh dear feelings,
Why did they hit me so strong?
Only one thought all day long.
Please, feelings, leave me alone.
Leave me alone! Go away from me!
Why do you always come back?
Stay! Away from me!
Making my life no living hell!
Feelings, oh dear feelings,
Why did they hit me so strong?
Only one thought all day long.
Please, feelings, leave me alone.
(26.05.07)
I'm sitting here
surrounded by hundreds of people,
watching all the beautiful girls,
and still asking myself:
Why me?
Was it real?
Or was it just a dream?
To fascinating to be true!
All the girls with smarter faces,
nicer legs,
beautiful hair,
shining eyes
and other attributes
I can't offer.
So I'm sitting here,
thinking of you,
dreaming to be with you,
dream an unreal dream.
(24./25.05.07)
i think there is something special
i think there is something in my heart
sometime, it seems you're feeling like me
just one second more and we are just friends again
(24.05.07)
I had a dream,
about me
and you
you just hold me tight
and kissed me slight.
Then I opened my eyes,
spotted the glance in your eyes,
touched your face,
and kissed your lips.
Suddenly I realized
My dream became true.
(23.05.07)
>_Traurigkeit_<
Wenn du nicht bei mir bist, bin ich traurig.
Wenn wir nicht reden, bin ich traurig.
Wenn wir uns nicht sehen, bin ich traurig.
Wenn du mich nicht in deine Arme schließt, bin ich traurig.
Doch auch wenn ich dich sehe, bin ich traurig,
Denn ich weiß genau,
dass ich dich nicht haben kann.
(21.05.07)
>_A Dream becoming true?_<
I ever dreamed you touching me,
I ever dreamed you hugging me,
I ever dreamed you kissing me,
I ever dreamed you loving me.
An unreal dream.
(21.05.07)
>_Flammen der Leidenschaft_<
Ich rieche noch die morgentliche Frische,
Ich spüre noch deine Hand auf meinem Rücken,
Ich sehe noch den Blick in deinen Augen,
Ich schmecke noch unseren ersten Kuss,
Ich rieche noch dein gutes Parfum,
Ich spüre noch deine Lippen auf meinen,
Ich höre noch dein Herz schneller schlagen,
Ich schmecke noch eine salzige Haut,
Ich höre noch deine erregten Amtemzüge,
Ich sehe noch wie du es genießt.
Und mit jeder Erinnerung
lodert die Flamme von Neuem.
(21.05.07)
Ein Gedanke
Ein Gedanke lässt mich nicht schlafen,
Ein Gedanke lässt mich nicht essen,
Ein Gedanke lässt mich mich nicht konzentrieren,
Ein Gedanke lässt mich nicht mehr los.
Der Gedanke
das bist du!
(21.05.07)
Listen to my voice,
It's just as gentle
As a whisper in the wind.
But the message is
Not that slight.
You know,
What I want
to tell you:
>_I LOVE YOU_<
(25.07.06)
ca. 4 MB
Dort droben schwebt ein Vogel ach so klein,
Wie gern würd ich doch dieser Vogel sein.
Mit nur einem klitzekleinen Flügelschlag
Könnt ich dich sehen - immer - Tag für Tag.
(15.05.06)
Und sollte ich jemals von dir gehen,
Dann werden drei Engel an deiner Seite stehen:
Der erste sagt: Ich beschütze dich!
Der zweite sagt: Vergiss mich nicht!
Der dritte flüstert dir leise zu:
Meine große Liebe, das warst du!
(28.04.06)
NEW PLACE,
NEW PEOPLE,
NEW LIFE.
OLD FURNITURE,
OLD FRIENDS,
OLD LOVE.
Just to thank you.
(04.04.06)
World's an evil place,
But feeling your warmth,
The touch of your hands,
The kiss from your lips,
Then I know,
You light my Way
As long as you love me.
(08.03.06)
ca. 1 MB
Jeden Abend geh ich traurig ins Bett.
Jeden Abend geht ein Teil von mir.
Jeden Abend wünsche ich, dass es anders ist.
Jeden Abend wünsche ich, dass du für immer bei mir bist.
(23.01.06)
Es gibt Zeiten, in denen wünsch ich dich zur Hölle,
Es gibt Zeiten, in denen kann ich nicht genug von dir bekommen.
Es gibt Zeiten, in denen ich dich weit fort wünsche,
Es gibt Zeiten, in denen kann uns nichts erschüttern.
Doch welche Zeit auch kommt,
Ob wir uns lieben oder hassen werden.
Doch welche Zeit auch war,
Ob wir zusammen oder gegeneinander spielten,
Meine Liebe zu dir, wird niemals erlöschen.
Auch wenn es manchmal so scheinen mag.
Doch so klein sie in einem Augenblick ist,
So groß ist sie im nächsten Moment.
>_I LoVe YoU_<
(23.01.06)
>_Ich habe Angst, dass es dir nicht genauso geht_<
Die Tränen laufen ungehalten,
Die Sehnsucht lass ich sich entfalten.
Unruhig lauf ich hin und her,
Eine Entscheidung fällen ist grad schwer.
Obwohl es nur eine Nichtigkeit ist,
Die Frage auf die Antwort: Was tue ich?
Die Musik läuft laut,
Damit ich die Stille nicht höre.
Rastlos lauf ich umher,
Damit ich die Leere nicht fühle.
Ich singe aus voller Kehle mit,
Damit ich nicht merke, dass mir niemand antwortet.
Ich spring umher,
Um mir vorzumachen bei bester Laune zu sein.
Die Frage auf die Antwort: Was tue ich?
Obwohl es nur eine Nichtigkeit ist.
Minuten und Stunden vergehen.
Gefasst bleibe ich vor dem Fenster stehen.
Der Regen prasselt so heftig, dass schon die erste Pfütze steht.
Ich habe Angst, dass es dir nicht genauso geht.
(23.06.04)
>_Erinnerungen_<
Der Regen fällt, obwohl die Sonne scheint.
Überdeckt meiner Seele Heiterkeit.
Ich seh dich noch vor mir wie du sagtest:
"Bis bald, mein Schatz, wir werd’n uns wiederseh’n."
Schon nach der nächsten Kurve lauerte er
Und vollbrachte des Teufels böses Werk.
Tag und Nacht weinte ich an deinem Bett,
Doch Tränen holen niemanden zurück.
Jetzt bleibt mir nur das Gebet an Gott
Sowie die Erinnerungen an dich.
(01.04.04)
>_Stille_<
Wortlos sitz ich da,
Gedanken nur bei dir.
Wo du wohl bist?
Ich vermisse dich.
Worte trommeln auf mich nieder,
Ein Rüffel eines Lehrers.
Doch alles verblasst -
Mit dem Gedanken an dich.
Ohne Worte breitet sich die Trauer aus.
Ich möchte weinen, deinen Namen schreien.
Doch das Wort erstickt mir im Hals.
So bleibt mir nur der Gedanke an dich.
Ich liebe dich!
(08.03.04)
Kaum eine Stunde ist vergangen,
Seitdem du aufgebrochen bist.
Doch vermisse ich dich
Als wären schon Jahre vorüber.
Jede Minute ohne dich
sind 60 verlorene Sekunden meines Lebens.
(03.03.04)
Einsam träum ich vor mich hin.
Ach, wie verliebt ich doch bin!
Doch warum kann ich jetzt nicht in deinen Armen liegen?
Warum kann ich mich nicht an dich schmiegen?
Hoffnung keimt in mir auf, Denn die Zeit nimmt ihren Lauf.
Bald werde ich in die Ferien gehen,
Dann werden wir uns wiedersehen.
Die Zeit kriecht nur so dahin,
Das Gegenteil, wenn ich bei dir bin.
Irgendwann wird es für immer sein,
Doch heute schon bin ich für immer dein!
(17.02.04)
>_3 Jahre_<
Tag für Tag,
Minute für Minute
Verbringe ich mit einem Gedanken:
Dem Gedanken an dich.
Soviel Zeit haben wir schon miteinander verbracht,
Soviel schöne Zeit gehabt:
Wattwanderung im Meere,
Sonnenuntergang am Berge.
Was wird noch kommen? Was wird die Zukunft bringen?
Sie liegt im Ungewissen.
Meine Liebe jedoch ist sicher!
(25.11.03)
>_Ich vermisse dich!_<
Obwohl es noch nicht so lang' her ist,
Ist meine Liebe zu dir immer noch stark.
Ich erinnere mich an die Sachen, die wir zusammen gemacht haben,
Ein Kuss im Regen bis die Sonne wieder schien,
Ich versuche zu vergessen, dass du nicht da bist,
Doch ich liebe dich zu sehr!
Ich vermisse dich!
Ich vermisse dich, seit der Sekunde, seit der du weg bist,
Jede Minute, jede Stunde, jeden Tag!
Egal, was ich sage oder tu,
Es gibt nichts Wichtigeres als dich für mich!
Doch dann kann ich die Liebe in deinen Augen leuchten sehen,
Ich sehe, es ist wahr.
In jedem Blick, in der Bewegung, in jedem Wort.
Wir gehören zusammen, von nun an, für immer.
Nur zwei Nächte,
Doch trotzdem verbindet uns wieder diese gewisse Magie.
Bleibe auf unserem Weg!
Und was immer kommen mag, wir werden es durchstehen!
(22.07.03)
>_Ich dich auch!_<
Es beginnt im Kopf:
Ich denk an dich.
Es bildet sich Wasser in meinen Augen:
Du bist nicht bei mir.
Eine Träne geht auf Reisen,
Langsam,
Erst über meine Wange,
Auf der ich noch deinen Kuss fühle,
Über meinen Mund,
Den deine Lippen so zärtlich berührten,
Über mein Kinn,
Auf dem ich den letzten Streichler noch fühle.
Alles erinnert mich an dich.
Die Tränen werden mehr.
Kann nicht mehr sehen,
Will nicht mehr sehen,
Wo wir unsere Zeit verbrachten.
Ich liege im Bett,
Dreh mich zur Seite,
Den Teddy fest in meinen Armen,
Unter Tränen.
Eine Träne fließt in mein Ohr.
Es ist, als höre ich deine Stimme,
Wie sie sagt:
Ich liebe dich!
Ich auch! möchte schreien,
Doch das Schluchzen unterdrückt jedes Wort.
Aber wozu auch? Du bist nicht da!
Darum kannst du es hier sehen,
Schwarz auf weiß:
Ich liebe dich auch!
(22.06.03)
Rund, rund, immer wieder rund.
Tränen, Tränen und nochmals Tränen.
Kreisel im Kopf,
Zerbrochenes Herz.
Was soll ich noch glauben?
Was soll ich noch machen?
Ist es
Fakt oder Fiktion?
Wahrheit oder Lüge?
Schwarz oder weiß?
(22.06.03)
Mitternacht ist längst vorbei,
Ich tu, als ob nichts sei,
Als ob nichts mich betrübe,
Doch mein Herz weiß, dass ich lüge!
Gedanken ewig bei dir,
Dir, der Schönes und Hässliches schenkte mir,
Ich weiß nicht, wo mir der Kopf steht!
Mir scheint, als ob meine Welt sich rückwärts dreht.
Deine Abwesenheit schmerzt,
Zur Hölle mit jedem, der darüber scherzt!
Ich sag nicht, dass ich einen Grund vorschiebe,
Aber ich bin halt krank vor Liebe.
(28.05.03)
Die Zeit, sie kriecht nur so dahin,
Doch mir ist es egal,
Denn ich hab nur eins im Sinn:
Heute Abend ist es so weit,
Der Bus steht mit dem Gepäck schon bereit.
Lächeln, Freude, unendliches Glück,
Diesen Abend fahr ich zurück!
Jede Nacht träumte ich,
In deine Arme fallen zu lassen mich.
Wenn die Zeit war noch so schwer,
Zauberte dieser Gedanke ein Lächeln her.
Dieses Lächeln ist erstarrt,
Ein Lächeln steinhart.
Ich kann die Welt nicht verstehen,
Warum muss es immer nur mir so gehen?
Tränen halten mich wach,
Tränen über die Tränen die ganze Nacht.
(28.05.03)
>_Irgendwann, für immer_<
Regen fällt auf die Straße,
Tränen auf mein Bett.
Wie ein reißender Fluss
Bahnt sich eine nach der anderen
Ihren Weg.
Ich baue eine Kammer um mich herum auf,
Keiner dringt zu mir durch,
Keiner kann mich fröhlich stimmen,
Keiner, außer du.
Die Mauer aus Tränen steht.
Die Wege sehe ich nur noch verschwommen,
Vor Tränen, vor Schmerz.
Welch Schmerz, weil du fort bist,
Fort nicht für lang,
Aber nicht kurz genug!
Doch irgendwann wird diese Festung fallen!
Irgendwann sitze ich in keiner Käseglocke mehr,
Denn irgendwann sitzt du an meiner Seite,
Irgendwann, für immer.
Und das ist die Zeit, auf die ich dich lieben werde:
Für immer und in Ewigkeit!
(11.05.03)
Ich wusste nie, was das soll:
Was war an der Liebe so toll?
Warum weinen immer so viele Leute?
Warum jeden Tag, auch heute?
Nun kann ich es verstehen,
Kann nur um die Liebe flehen!
Nichts and'res auf der Welt bringt soviel Freud,
Nichts and'res auf der Welt bringt soviel Leid.
Nicht Katastrophen fordern das Leid,
Sondern Liebe zu den verunglückten Menschen.
Nicht der Krieg fordert das Leid,
Sondern die Zuneigung zu diesen gestorbenen Menschen.
Die Liebe ist der Anfang allen Endes,
Die Liebe ist der Anfang allen Leids.
So mache ich meine Worte wahr und werde dich nie verlassen.
Dieses Leid, sollst du niemals erfahren,
Denn ich liebe dich!!!
(11.05.03)
Ich schau dir in die Augen,
Ein letztes Mal.
Die Zeit mit dir war wunderschön,
Doch dann musstest du wieder gehen.
Der Regen prasselt auf uns hienieden,
Doch er stört mich nicht.
In deinen Armen kann ich alles vergessen,
Nur eins nicht: Ich liebe dich!
So stehen wir da, Arm in Arm,
Geschützt vor der Kälte,
Engumschlungen,
Kein Unheil kann uns was an!
Ich schau dir noch einmal in die Augen,
Deine Haare sind vom Regen getränkt,
Wasser tropft herunter.
Ein Bild, schön und bedrückend zugleich.
Deine Augen sprechen Bände.
Meine Antwort ist schlicht:
Ja, ich liebe dich auch!
Hoffentlich sehen wir uns bald wieder!
Ist es der Regen oder eine Träne,
Die sich den Weg nach unten bahnt?
Ein letzter Kuss, eine letzte Umarmung
Und du entschwindest meinem Blick.
Nun bin ich allein,
Die Kälte fängt mich doch,
Ich laufe in mein Zimmer, um bitterlich zu weinen.
Mir bleibt nur eins: Warten, bis du wieder kommst!
(Mai 2003)
>_Du_<
Lang ist's nicht her,
Trotzdem vermiss ich dich sehr!
Kann es kaum noch erwarten,
Kann mein Glück nur erraten!
Was werden wir tun, Was werden wir machen?
Ich freue mich darauf in deinen Armen aufzuwachen!
Es wird niemals was Besseres für mich geben,
Als an deiner Seite hin zu leben.
Ich sehe mich schon in deinen Armen liegen,
Einfach über den Wolken fliegen,
Es gibt nichts, was ich mehr mag,
Als mit dir sein und kuscheln und küssen den ganzen Tag.
Ich liebe dich!
(Mai 2003)
Ein Jahr ist’s nun schon her,
Du sagtest du liebest mich so sehr,
Die Überraschung fing mich,
Denn in Wirklichkeit liebtest du mich nicht.
Den Schlussstrich wollte ich ziehen,
Das Messer in der Hand,
Bin dann aber doch weggerannt.
Äußerlich heilte die Zeit den Schmerz,
Doch ewig weinte mein Herz.
Gottesglaube hielt mich am Leben,
Er sagte, er wollte mir dich wiedergeben.
Nach fast einem Jahr
Ist es nun fast wie es damals war.
Gott gab mir das Beste in meinem Leben zurück:
Schatz, du bist mein größtes Glück,
Ich liebe dich!
(27.04.03)
Ein Freund ist ein Mensch, der immer zu mir steht,
Ein Mensch, der ohne Hintergedanken was mit mir unternimmt,
Weil wir einfach nur Freunde sind.
Doch DEN Freund gibt es nur einmal...
oder keinmal.
Wenn Eifersucht die große Liebe zerbricht,
Wenn Eifersucht Freundschaft auffrisst.
Lass dich nicht von dieser eifernden Sucht leiten,
Denn das würde uns beiden nichts als Schmerzen bereiten.
(16.04.03)
>_Niemals allein..._<
Wenn du einmal durch einen Sturm läufst,
Verlassen und allein,
Halte dennoch den Kopf oben,
Hab keine Angst vor der Dunkelheit.
Am Ende des Sturms
Wartet ein goldener Himmel auf dich,
Mit lieblichen Geschöpfen
Und sanfter Musik.
Geh weiter durch den Wind
Geh weiter durch den Regen
Halte an deinen Träumen fest,
Glaube fest an sie.
Geh weiter, schreite fort,
Trage die Hoffnung in deinem Herzen,
Dann wirst du merken, dass du den Weg nicht allein bestritten hast,
Denn solange du mich hast, wirst du niemals alleine gehen müssen!
(07.04.03)
>_Wandern auf dem dunklen Pfad_<
Dunkel liegt der Weg vor mir,
Sterne erhellen die Nacht,
Wärme flieht ins All,
Kälte macht sich breit.
Gedanken hängen bei dir,
Doch weit, weit bist du von mir!
Die Kälte umhüllt meinen Körper,
Machte sie mir nichts aus, hättest du mich in deinen Armen.
Aus dem Nichts stehst du da!
Hältst mich fest und warm,
Leitest mich durch die dunkle Nacht,
Bringst mich sicher nach Hause.
Erwachen aus einem Traum,
Niemals warst du da,
Wünsche unerfüllt,
Leidendes Herz, das nach dir schreit!
Mein Schatz, der Worte sind genug,
Du weiß, was gemeint,
Entfernung hin oder her,
Meine Liebe zu dir wird immer währ’n!
(07.04.03)
>_Grauer Frühling_<
Schwere Tropfen fallen auf das weiche Land,
Der Fluss, vom Regen angetrieben, ist braun gefärbt,
Blätter, mit Wasserperlen geschmückt,
In Pfützen schwimmen stumme Kreise, vom Niesel geweckt.
Ein trauriges Bild des Frühlings,
Ein vergleichbares Portrait meines Herzens,
Ein Kunstwerk mit Höhen und Tiefen,
Ein Gemälde mit schwarzen und bunten Farben.
Schwere lastet auf meinem Herzen,
Blut, vom Gedanken an dich, pumpt durch die Schlagadern.
Tage voller Freude mit dir,
Stumme Gefühle, durch dich geweckt,
Ich liebe nur dich!!!
(31.03.03)
>_Wo bist du?_<
Die Uhr tickt und tickt,
Der Zeiger wandert Schritt für Schritt.
Jede Sekunde verfolge ich,
Denke dabei nur an dich.
Die Zeit, sie will nicht vergehen,
Bleibt für mehrere Minuten einfach stehen.
Seit drei Stunden starre ich gebannt
Auf die Uhr an meiner Wand.
Jede Minute lausche ich wieder,
Doch schlägt mich jede Sekunde nieder.
Die Hoffnung hat sich nicht bewährt,
Meine Seele ist schwarz gefärbt.
Ich denke nur an dich...
Und das schmerzt fürchterlich.
Warum rufst du nicht an?
Ach, wie glücklich wäre ich dann.
Jede Sekunde bohrt sich tiefer in mein Herz,
Jede Sekunde vergrößert sich der Schmerz.
Ein Gedanke immer zu:
Sag mir, wo bist du?
(28.03.03)
>_Niemals zuvor_<
Niemals zuvor war meine Hoffnung so groß,
Niemals zuvor so ein Berg von Tränen floss,
Niemals zuvor empfand ich so eine Schmach,
Niemals zuvor mein Herz so brach.
Nichts anderes gewünscht habe ich mit,
Als nur diese eine Wochenende mit dir!
Doch du sagtest "nein",
Ich fühlte mich so wertlos und klein!
Kann es nicht versteh’n,
Früher hieß es immer: "Es wird schon geh’n!"
Pokerface, meine Gefühle verstecke ich,
Du weißt gar nicht wie sehr ich vermisse dich!
(28.03.03)
Frühling, Sonnenschein, Vogelzwitschern und Heiterkeit.
Doch Schatten herrscht in meinem Herzen.
Eine Leere, die nur die zu füllen weißt,
Das Nichts frisst mich halb auf,
Kennt meine Ängste, meine Sehnsüchte
Und nutzt sie aus.
Stille, Einsamkeit, Trauer.
Tränen fließen.
Tränen, die nur durch dich trocknen könnten.
Doch du lässt sie nicht.
Schmerzen tief in mir,
Keiner weiß von ihnen,
Keiner hemmt sie.
Nur du, doch du bist nicht da.
Warum bist du soweit fort?
Mein Herz denkt nur an dich
Und auch mein Verstand zieht mit.
Gehst mir nicht aus den Sinn,
Wo führt das alles noch hin?
Eine Liebe, die Große, die währt Jahr für Jahr
Oder eine kurze Liebschaft gar?
(25.03.03)
Die Augen geschlossen,
Gedanken bei dir.
Leise Kuschelmusik,
Flackernde Kerzen.
Wohlgefühl, Glück.
Den Kopf auf meinem Teddy,
Die Arme um ihn.
Gedankenlosigkeit, träumen.
Träumen von dir.
Hände streichen über meinen Arme,
Rücken, Po
Und zurück.
Dein Duft in der Luft.
Zärtlichkeit, Liebkosungen.
Wohlgefühl, Glück.
Deine Nähe, mein Wunsch.
Augenöffnen,
Sturz in die Wirklichkeit,
Schmerz, Leid,
Liebeskummer.
Ich vermisse dich!
(25.03.03)
Hallo Hase,
Ich bin gerade in einer Phase,
In der ich reimen muss,
damit es sich reimt, bekommst du einen Kuss!
Was soll ich sagen?
Will mich ja eigentlich nicht beklagen!
Oder etwa doch?
Ja, denn ein paar Zeilen fehlen noch!
Dann beschwere ich mich...
ICH VERMISSE DICH!!!
Genug geklagt,
Musst noch wissen, dass ich dich mag!
Doch leider muss ich nun gehen,
Darum einfach winke-winke und auf wiedersehen!
(10.03.03)
>_Haben wir noch Chance?_<
Wieder ’mal sitz ich in der Schule,
Doch der Gedanke an dich, lässt mich nicht in Ruhe.
Ich verletzte dich, du mich, wann kommen wir da wieder raus?
Es ist ein ewiger Teufelslauf!
Würd’ ich dich nicht lieben, fiele es mich nicht so schwer,
Glaube mir, ich liebe dich von Tag zu Tag mehr!
Und mit jedem Tag geht ein Stück Hoffnung verloren,
Wird unsere Liebe neu geboren?
(17.02.03)
>_Ich liebe ihn nicht!_<
Verschiedene Menschen treten in dein Leben,
Es wird immer neue Bekanntschaften geben.
Gute und Schlechte,
Böse und Rechte.
Aber diese eine Person, tritt nur einmal in dein Leben!
Vielleicht wird es noch einige Schwärmereien geben,
Doch da muss man drüber stehen,
Sie werden wieder vergehen.
Willst du es nicht verstehen?
Ich will nicht mit ihm gehen!
Einen guten Freund habe ich gefunden,
Aber schon früher an dich gebunden!
Er ist vergeben, wie auch ich,
Warum glaubst du mir nicht?
Unsere Liebe wäre verboten,
Er würde schlimm gegen Gesetze verstoßen!
Es ist nur eine Freundschaft.
Willst du, dass darum diese Schlucht zwischen uns klafft?
Glaubst du meinen Worten nicht?
Tu es ruhig, denn ich liebe nur dich!
(16.02.03)
>_Tränenspiel_<
Tränen laufen über mein Gesicht,
Doch es stört dich nicht.
Ich habe Angst, dass du mich nicht mehr liebst,
Doch das Gegenteil zu beweisen, vor dir hin du schiebst.
Die Tränen werden mehr,
Doch dich kümmert es nicht sehr.
Ich habe Angst, dass es bald vorbei ist,
Doch du tust, als wenn du mich dann nicht vermisst.
Tränen überströmt leg ich mich schlafen,
Doch du willst mich wohl nur noch mehr strafen.
Ich einfach nur um meine Liebe bang,
Doch du schreist mich an.
Ich liebe dich so sehr,
Warum machst du es mir so schwer?
Einen Grund könnt ich mir geben:
Du willst nicht mehr mit mir Leben.
(16.02.03)
>_Für immer - Bis zum Tod!_<
Ein Tag wie der andere, sollte man meinen...
Doch für mich ist er zum Weinen.
Die Leute sind froh und heiter,
Man sagt mir nur: "Das Leben geht weiter."
Ich kann nicht länger auf das Blatt schauen,
An dich zu denken ist ein Grauen,
Die Buchstaben verschwimmen,
Sollte meines Vaters Meinung doch stimmen?
Der Gedanke an dich ’schwört meine Tränen heraus...
Ich spüre noch Liebe... Spürst du sie auch?
Du zeigst sie mir jedenfalls nicht,
Ich bin irgendjemand für dich, ganz schlicht.
Doch du, du wirst immer der jemand in meinem Herzen sein,
Mein Herz ist für immer dein!
Meine Liebe zu dir wird nie verblassen,
Eher werde ich mein Leben lassen.
(16.02.03)
>_?WARUM?_<
Es liegt ein weißes Blatt Papier vor mir,
Musik spielt leise, ich sitze einfach hier.
Ein Gedicht will ich niederschreiben,
Oder sollte ich den Gedanken an dich doch lieber meiden?
Schon ist es geschehen,
Lasse ich mich gehen?
Das weiße Blatt, es ist jetzt durchsichtig und gewellt,
Weil nichts meine Tränen zurück hält.
Der Gedanke an dich bringt mich zu weinen,
Warum? Es ist eine schöne Beziehung, sollte man meinen.
Doch ich glaube sie ist mehr Schein als Sein,
Du stachest mir ins Herz einen Dolch, mittenrein.
Warum tust du es immer wieder?
Warum tu ich es immer wieder?
Du machst Fehler, genau wie ich,
Doch ich habe die Courage und entschuldige mich.
Deine Fehler soll ich immer unter den Tisch fallen lassen,
Du machst keine Fehler? Ich kann es nicht fassen!
Ich will nicht immer der Sündenbock sein.
Ich könnte vor Schmerz schrei'n!
Obwohl ich dich liebe, ich sage es mit Bang,
Hält diese Beziehung nicht mehr lange an.
Ich kann nicht so weiter leben!
Es muss noch etwas anderes geben!
(16.02.03)
Träne für Träne, Stück für Stück,
So rollen sie,
So bricht mein Herz mit.
(16.02.03)
>_Meinem Schatz zum Valentinstag_<
Valentinstag war wie jedes Jahr:
Du warst wieder mal nicht da.
Die Zeit der Möglichkeit war gekommen,
Doch hat uns der Erste-Hilfe-Kurs die Chance genommen.
Ich weiß noch letztes Jahr,
Als ich deinen Brief bekam:
"Am Tag der Liebe kann ich nicht bei dir sein,
Es tut mir Leid, trotzdem bleib ich für immer Dein!"
Irgendwann müssen wir nicht mehr darum beten,
Diesen Tag zusammen anzutreten,
Denn dann verbringen wir jeden Tag zusammen,
Machen was wir wollen, ganz unbefangen.
Was bedeutet dieser Tag für mich?
Wenn ich recht überlege: Nichts!
Denn meine Liebe sollte ich jeden Tag zeigen,
Und mich nicht nur an diesem Tag vor dir verneigen.
So flüster’ ich dir leis’ ins Ohr:
Ich liebe dich mehr als je zuvor!
Für mich ist ein klar:
Bald werde ich all’ meine Zeit mit dir verbringen:
Tag für Tag, Jahr für Jahr!
(11.02.03)
>_Und ich denk' and ich!_<
Morgens quäle ich mich aus dem Bett ’raus,
Bald muss ich wieder aus dem Haus,
Katzenwäsche durch's Gesicht -
Und ich denk' and ich!
Dem Schulweg bestreite ich schnell,
Der Himmel ist schon hell,
Der Discman spielt unsere Musik -
Und ich denk' and ich!
Die Schule plätschert vor sich hin,
Mit meinen Gedanken nicht immer ganz beim Thema bin,
Oft langweile ich mich -
Und ich denk' and ich!
Mittagessen, Hausaufgaben,
Küchendienst und Müll ’raustragen,
Wenig Zeit für mich -
Und ich denk' and ich!
Bald ist der Tag vorbei,
Die Dunkelheit eilt herbei,
Du wirst anrufen mich -
Und ich denk' and ich!
Die Nacht kommt im Nu,
Mir fallen die Augen zu,
Im Schlaf wälze ich mich -
Und ich denk' and ich!
Wo ich gehe, wo ich stehe,
Denke ich an dich!
Ist das nicht der beste Beweis,
Dass ich liebe dich?!
(04.02.03)
Jeden Tag treten Menschen in dein Leben,
Manche siehst du nur einmal, die anderen können dir viel geben.
Du nennst sie deine Freunde für eine lange Zeit,
Doch irgendwann ist diese so genannte Freundschaft entzweit.
Neue Freunde kommen, neue Freunde gehen.
Die Dauer der Freundschaft ist niemals abzusehen.
Doch eine Freundschaft namens Liebe ist für die Ewigkeit,
Sie ist niemals zum Brechen bereit.
Diese Freundschaft kommt einmal in tausend Jahren...
Darum sollte man sie bewahren.
Die Liebe ist der Erde höchstes Gut,
Die Liebe ist das, was uns verbinden tut.
Wir haben diese Freundschaft nicht ohne Grund gefunden,
Gott hat uns für immer fest zusammen gebunden.
Dieses Geschenk Gottes will ich nie zerstören,
Es wird nicht geschehen, wenn wir auf unsere Herzen hören.
Du weißt, dass ich es tu,
Du weißt, mein Herz spricht nur DU!
Ich weiß, dass du mich liebst,
Ich weiß, dass du einfach alles für mich gibst.
Wenn nur wir an uns glauben,
Wird keiner es schaffen uns unsere Hoffnung rauben!
Gott weiß, dass ich dich nie wieder hergebe,
Er weiß, wie sehr ich dich liebe!
(02.02.03)
>_Weißt du noch, wie alles angefangen hat?_<
Weißt du noch, wie alles angefangen hat?
Es war Liebe auf den ersten Chat.
Viele Hinternisse hatten wir noch zu überwinden,
Doch unsere Hemmungen sollten bald schwinden.
Weißt du noch, wie es begann?
Heizung wollte ich spielen, doch Hände weg, rief mein Vater dann.
Wir verbrachten einen schönen Tag und eine schöne Nacht zusammen,
Mein Herz war ganz und gar von dir gefangen.
Wir verbrachten die meiste Zeit zu zweit,
Viele Stunden voll Zärtlichkeit.
Selbst in den Urlaub fuhren wir dann
Und schauten uns den Sonnenuntergang gemeinsam an.
Doch unsere Beziehung sollte nicht für immer währen,
Du wolltest eine andere begehren.
Lisa... Nicole... Wie waren ihre Namen?
Die Namen derer, die dich von mir nahmen!
Auch ich schaute mir andere Männer an,
Doch es passte mir nie, was ich bekam.
Ich dachte die ganze Zeit an dich,
Dachte niemals, dass ein Herz so zerbricht.
Ich dachte an unsere Zeit zurück
Und weinte bitterlich.
Nie wollte ich dich wiedersehen!
Doch konnte ich mir die Wahrheit nicht eingestehen.
Ich liebte dich immer noch,
Aber es gab keine Hoffnung, oder etwa doch?
Ich konnte es nicht glauben, aber es war wahr:
Auch deine Liebe zu mir war wieder da!
Leider gibt es im Moment ein paar Zankereien,
Lassen wir das doch einfach sein!
Ich würde mir nie vergeben,
Wenn wir uns darum auseinander leben!
Ich freue mich, wenn wir unseren Streit besiegen.
Dann werde ich in deinen Armen liegen!
Ich schrei es laut, jeder soll es hören!
Auf meine Liebe kannst du immer schwören!
(Februar 2003)
>_Walking in a Winterwonderland_<
Weiß leuchtet das Feld,
Sanft der Schnee vom Himmel fällt.
Eine Welt mit weißen Bäumen,
Eine Welt, einfach nur zum Träumen.
So träume ich von dir
Und stelle mir vor, du wärst bei mir.
Wir würden durch das weiße Nass uns tollen,
Uns die schneebedeckten Hügel hinunter rollen.
Pudelnass gehen wir dann wieder heim.
Glücklicher könnte ich nicht sein!
Schließlich werden wir uns zusammen kuscheln,
Jeder hört dann unsere Liebe tuscheln.
Da spüre ich es wieder ganz deutlich,
Wie auch sonst eigentlich sehr häufig:
Meine Liebe kommt von Herzen, bleibt für immer bestehen,
Für mich ist sicher: Ich möchte mein Leben mit dir gehen!
(30.01.03)
>_Danke_<
Heute Mittag ging es mir nicht sehr gut.
Weißt du, wie gut es da tut,
Als du mich in deine Arme nahmst
Und sagtest, wie sehr du mich magst?!
Da wusste ich, es wird alles seinen rechten Weg gehen,
Wir werden das Unheil gemeinsam bestehen!
Es ist schön zu wissen, dass du immer da bist für mich
Und darum liebe auch ich dich!
(27.01.03)
>_Immer dasselbe_<
Jeden Sonntag ist es dasselbe Spiel,
Verbunden mit Schmerzen recht viel.
Der Weg ist traurig, das Herze schwer,
Warum liebe ich dich nur so sehr?
Jedes Mal der selbe Mist,
Wenn der jemand ich dich dann schrecklich vermisst.
Die Leute, denen ich begegne, sehe ich nicht,
Ich bin in meiner Welt, einfach und schlicht.
Wenn wir zusammen zum Bahnhof gehen,
Kann ich meine Trauer überstehen.
Doch schon den Rückweg bestreite ich allein,
Ich stelle mich vor, bei dir zu sein.
Dann kann ich mich nicht mehr halten,
Jeder muss seines Rechtes walten:
Die Tränen übermannen mich,
Verdammt, ich liebe dich!
(27.01.03)
>_Wann ist die Schule aus?_<
Die Schule schleicht dahin,
Doch was macht der Unterricht für einen Sinn?
Auch, wenn ich mich noch so bemüh',
Denke ich nur an heute früh!
Wie du da im Bett lagst
Und mir liebe Blicke zuwarfst.
Ich beneidete dich ungemein,
Wie gern, wär' ich noch mit dir daheim!
Hoffentlich ist die Schule bald aus,
Ich renne dann förmlich aus dem Haus.
Du wirst da stehen, ich dir in die Arme springen, mit einem Satz,
Dann gehe ich heim, Arm in Arm, mit meinem Schatz.
(27.01.03)
>_Wahre Liebe_<
Warum lassen wir es geschehen?
Warum lassen wir uns so gehen?
Warum müssen wir uns immer so verletzen?
Warum lassen wir nicht mal unsere Herzen sprechen?
Unsere Liebe war doch größer, als alles andere auf der Welt,
Unsere Liebe ist das, was uns zusammen hält.
Unsere Liebe ließen wir vom Hass uns nehmen,
Unsere Liebe nehmen... Dafür sollten wir uns schämen!
Wahre Liebe kommt nur einmal in tausend Jahren,
Wahre Liebe sollte man wie nichts anderes bewahren.
Wahre Liebe ist das, was nur der Tot teilt,
Wahre Liebe ist das, was uns ereilt!
(24.01.03)
HIM Musik erfüllt die Luft,
Ich rieche deinen unvergleichlichen Duft,
Das einzige, was mir von dir bleibt,
Ist dein T-Shirt, das mich bewahrt vor der Einsamkeit.
Mein großer Teddy Bröm ist der, der es trägt,
Doch es ist leer, kein Herz drunter schlägt.
Keine Wärme, dir du mir würdest geben!
Er kann mich nicht in die Arme nehmen.
So sind es nur Erinnerungen an dich,
Ein wenig betrübt es mich.
Doch meine Hoffnung bleibt bestehen,
Dass wir uns bald wieder sehen!
Denn auch, wenn weite Wege uns trennen,
Wird die Flamme der Liebe in uns weiter brennen.
Liebe kennt keine Entfernung...
Und ich liebe dich!!
(23.01.03)
>_Hör mir zu_<
Ein Gedicht schreiben wollte ich dir,
Doch irgendwie fehlen die Worte mir.
Was soll ich dir groß sagen?
Würde mich ja doch nur beklagen.
Jammern, dass du bist soweit fort,
Warum bist du an jenem anderen Ort?
Solltest du nicht hier bei mir verweilen
Und Kummer und Leid mit mir teilen?
Sollte ich jemals dürfen jede Sekunde mit dir verbringen,
Werde ich vor Freude im Dreieck springen.
Alle Träume würden wahr,
Alles, was ich wünschte, Jahr für Jahr.
Es gab zwar auch Tage, da verwunsch ich dich,
Dafür schäme ich heute mich!
Glaube mir nur, was ich dir jetzt sag:
Ich liebe dich noch mehr, als am ersten Tag!
(19.01.03)
>_Gute Besserung_<
Mir tut es weh, dich so zu sehen!
Möchte am liebsten von hier gehen,
Dich besuchen und zu dir stehen!
Trösten und liebkosen möchte ich dich,
Denn nichts ist wichtiger als du für mich!
(13.01.03)
>_Der Abschied_<
Menschenmassen, die am Bahnhof stehen,
Doch eigentlich wollen wir sie nicht sehen!
Unser Gedanke ist nur der eine:
Aufpassen, dass ich nicht weine!
Der Abschied fällt jedes Mal schwer,
Denn das Leben scheint auf einmal leer!
Süße Küsse, bittere Tränen,
Um unseren Herzschmerz gar nicht erst zu erwähnen!
Dann quälende Stunden im Zug,
Mich verlässt aber nicht der Mut!
Ich will dich wieder sehen
Und bis ans Lebensende meinen Weg nur mir dir gehen!
Der Mut ist begründet,
Die Angst verschwindet.
Ich weiß, dass das nächste Mal du mich besuchst,
Einfach alles dafür tust!
Bald darf ich wieder in deinen Armen liegen,
Mich an dich schmiegen,
Deine Wärme spüren,
Lasse mich ganz und gar von dir verführen.
In eine andere Welt mich ziehen,
Der Gegenwart entfliehen.
Doch du kommst wieder, dann weiß ich es ganz genau!
Vielleicht werde ich irgendwann mal deine Frau?!
Du merkst schon, wie ich mich fühle,
Mich umgibt diese eisige Kühle!
Zum Schluss noch ein kurzer, lieber Satz:
Ich liebe dich von ganzem Herzen, mein Schatz!
(07.01.2003)
>_Erst ein Monat_<
Die Zeit deines Urlaubs war nah.
Wir wollten uns mal wieder treffen, das war klar!
Schüchtern sahen wir uns an,
Keiner so recht ein Wort rausbekam.
Trotzdem verstanden wir uns gut.
Am Abend fasste ich den Mut.
Vorsichtig nahm ich deine Hand,
Ich war wie gebannt!
Doch als ich merkte wie nervös auch du warst,
Ich schnell meine Nervosität vergaß.
Der Abend war dunkel, doch die Leidenschaft groß.
Ich weiß, dass ich jede Sekunde genoss!
Ich denke oft an diese Tage zurück,
Wir hatten niemals mehr Glück!
Nachdem unsere Herzen entflammten,
Dauerte es nicht lang, bis wir uns wieder ein Paar nannten.
Einen Monat ist's nur her,
Ich könnte schwören, es waren mehr!
Doch mehr oder weniger hin und her.
Eins ist wichtig: Ich liebe dich immer noch sehr!
(23.12.02)
>_Farbenspiel_<
Blau wie der Himmel,
Der mich von dir träumen lässt!
Schwarz wie die Nacht,
Die solche Leidenschaften entfacht!
Grün wie die Hoffnung,
Die mein Herz erfreut!
Weiß wie der Schnee,
Der das Küssen noch versüßt!
Grau wie die Sehnsucht,
Die schmerzt, wenn du nicht bei mir bist!
Gelb wie die Sterne,
Die unsere Nächte noch romantischer machen!
Lila wie meine Bettdecke,
Die uns manches Mal beschützt!
Silber wie dein Auto,
Das so viele schöne Stunden uns hat beschert!
Türkis wie das Meer,
Das ich bald wieder mit dir besuchen will!
Rot wie die Liebe,
Die ich für dich empfinde!
(12.12.02)
Die Sonne scheint in mein Fenster herein,
Sie ist warm. Das sollte eigentlich nicht so sein!
Der Himmel ist blau, ein Blau zum Verlieben,
Wo ist der weiße Schneehimmel geblieben?
Die Wiesen sind grün,
Doch jetzt sollten eigentlich keine Blumen blüh'n!
Die Vögel singen ihre Lieder.
Sollten sie nicht erst im Frühling kommen wieder?
Es ist die Winterzeit,
Auf die sich jeder freut!
Doch Winter ohne Schnee?
Kälte und Schnee, ade!?
Nichts ist wie es sein sollte.
Nicht draußen, nicht drinnen.
Der Winter ist noch nicht hier,
Und du, du bist ganz weit weg von mir!
Irgendwas stimmt nicht, wie jeder weiß!
Es ist die Sehnsucht nach dir.
Meine Liebe, die mich vor Schmerz zerreißt,
Denn du fehlst mir!
(10.12.02)
>_Lieblosigkeit_<
Streit. Melancholie.
Ich bin euch doch gleich!
Leid, Trauer, Schmerz,
Diese unendlich Schmerzen.
Hass, Wut, Tod!
Die Lösung: Tod!
Messer, Blut, Ende,
Mach meinem Leben ein Ende!
Blut - rot,
Die Wand - rot
Das Messer - rot
Meine Hose - blutgetränkt.
Sie kommen!
Sie kommen!
Da sind sie!
Sie sind da!
Bewusstsein schwindet.
Hell. Schweben. Engel!
Sie sind da,
Sie holen mich!
Licht. Helligkeit.
Tiere. Freunde.
Bäume. Blumen!
Das Paradies!
Loch. Fall. Tief.
Tief hinein!
Rot - Blut!
Feuer. Der Teufel!
Der Teufel hat mich!
Wolkenriss - Sonne!
Strahlen erhaschen mich!
Sie fangen mich!
Hand, eine Hand!
Zieht mich zurück, zurück!
Zurück auf die Erde,
Meine alte Heimat, Heimat!
Blinzeln. Wärme.
Du! Deine Arme, deine Wärme!
Zurück geholt hast du mich!
Gefangen im Fall!
Wieder zurück.
Durch dich, nur wegen dir!
Der einzige, für den es wert ist umzukehren.
Doch, diesmal für immer?
(02.12.02)
>_Zweifel_<
Die Sonne scheint warm über dem Wald,
Doch trotzdem ist mir kalt.
Der Himmel ist blau,
Doch trotzdem ist alles grau.
Der Bach rauscht,
Er beschimpft mich.
Die Vögel singen,
Was hast du getan?
Was nützen schon die lieblichsten Dinge,
Wenn mein Herz schmerzt.
Es ruft stetig aber doch im Stillen
Nach einer Person.
Einer Person, die ich vermisse.
Einer Person, die ich liebe,
Einer Person, die für mich da ist
Einer Person, die mich versteht.
Diesen Menschen habe ich gefunden.
Aber du merkst es nicht.
Ohne diesen Menschen geht es mit mir im Leben abwärts,
Aber du willst davon nichts wissen.
Ich habe nicht das Gefühl, dass ich dir was wert bin.
Hat unsere Liebe denn so einen tieferen Sinn?
Bin ich dir überhaupt was wert,
Oder ist unsere gar Liebe doch verkehrt?
(29.11.02)
>_Sechs Sinne _<
In meinem Ohr verhallt noch ein Ton,
Der Ton deiner Stimme,
Deine Stimme, die tröstet,
Trost, den ich brauche!
Die Luft riecht noch gut,
Der Geruch nach dir,
Du, der wieder heim musste,
Heim, das ganz weit weg.
Ich schmecke noch den letzten Kuss,
Einen Kuss, ganz zärtlich,
Zärtlichkeit, die du mir schenkst,
Dieses Geschenk, das jederzeit willkommen.
Ich spüre noch deine Arme,
Deine Arme um mich gelegt,
Gelegt mit Liebe,
Liebe, die ich vermisse.
Ich sehe viele Person,
Personen - fremd und doch bekannt,
Bekanntschaften, flüchtig und nichtig,
Nichtigkeit, nichts ist wichtiger als du!
Es fließen die Tränen,
Tränen, der Trauer,
Trauer nach dir,
Du, den ich liebe.
(29.11.02)
>_Wieder allein_<
Durch das Dunkel bin ich gezogen,
Höre noch das Motorengeräusch in meinen Ohren.
Fort bist du nun wieder, musstest gehen,
Keiner weiß, wann wir uns das nächste Mal wieder sehen.
Mein Zimmer ist kalt,
Ich spüre das Leid.
Immer wieder diese Einsamkeit,
Wäre ich doch endlich davon befreit!
Der Abend geht vorbei, die Nacht bricht herein,
War es wahr? Oder war es Schein?
Eine ganze Woche zusammen,
Nur wir zwei, ganz unbefangen.
Doch die Woche scheint wie ein Tag,
Wenn wir uns sehen.
Und wenn wir sind getrennt
Will die Zeit nicht vergehen.
So sitze ich hier,
Spüre deine Hand bei mir,
Wie sie mich berührt, liebvoll, so zärtlich,
Und wieder merke ich: ich vermisse dich!
Den Tränen lasse ich ihren Willen,
Warum sollte ich weinen im Stillen?
Es bemerkt ja doch niemand außer dir,
Außer dir, aber du bist nicht hier.
Mein Bett ist kalt und leer,
Du fehlst mir sehr!
So lege ich mich in schöner Erinnerung nieder.
Mein letzter Gedanke: Hoffentlich sehen wir uns bald wieder!
(21.11.02)
>_Zeit ohne Dich_<
Tage kommen und gehen,
Tage, an denen wir uns nicht sehen!
Tage, an denen wir kaum reden,
Tage, die mir das Letzte geben.
Abende ohne dich,
Abende, an denen mein Herz zerbricht.
Abende, lieblos und leer,
Abende… ich vermisse dich sehr!
Nächte voller Leid,
Nächte, allein, auf die sich niemand freut!
Nächte, die noch länger sind als Tage,
Nächte, wenn nur noch zählt diese eine Frage:
Wie lang muss ich noch warten?
Die Zeit kann ich nur erraten!
Die Welt kann ich nicht verstehen!
Wann werden wir uns endlich wiedersehen?
(21.11.02)
Müde bin ich aufgewacht,
Zu unruhig war die Nacht!
Geschlafen hätt' ich gern,
Doch tausend Gedanken hielten mich davon fern.
Gedanken, die schmerzen,
Gedanken im quälenden Herzen.
Viel gesagt und doch nicht so gemeint,
Viel gesagt und vor Schmerz fast geweint.
Ich wollte dich nicht verletzen,
Es tut mir leid!
Wollte dir keine Schmerzen bereiten,
Trotzdem ging ich zu weit!
Entschuldigen möchte ich mich bei dir,
Denn das Wichtigste auf der Welt sind nun mal wir!
Wir, das sind du und ich,
Andere zählen da nicht!
Zum Schluss noch eine Art Moral der Geschicht':
Muss dir sagen, ich bereue nicht!
Was sollt' ich auch bereuen? Ich liebe dich!
Und das für immer und ewig!
(14.11.02)
Lang ziehen sich die Schatten.
Weißt du noch, was für eine schöne Zeit wir hatten?
Die Bäume schützten uns,
Erfüllt war jeder Wunsch.
Die zärtlichen Stunden zu zweit,
Ich genoss sie, denn der Weg war weit!
Doch dann der Schreck:
Sie nahm dich mir weg!
Bitter war der Schmerz,
Tausend Stücke zählte mein Herz.
Nie glaubte ich dich wieder zu sehen,
Du solltest für immer gehen.
Die alte Zeit ist weit entfernt und doch so nah.
Weißt du noch, was zwischen uns für eine Freundschaft war?
Und nun: alte Liebe neu entdeckt,
Alte Liebe, die erneut Sehnsucht weckt.
Doch diese Sehnsucht nehm’ ich gern in Kauf,
Denn der Moment wird kommen, in dem ich erneut in deine Arme tauch!
Ich werde deine Lippen berühren,
Deine Arme spüren!
Sie halten mich fest, stark und warm!
Es macht mir nichts mehr aus, dass sie kam!
Denn unsere Liebe ist stärker als zuvor!
Eins ist klar: Dich geb’ ich nicht noch mal her!
(16.10.02)
Snow has fallen down,
It's cold,
I'm freezing,
My heart is sick!
Missing your warm hands,
Loving your healing arms,
Keep thinking of you!!
(23.09.02)
>_Was hast du vor?_<
Allein’ sitz ich hier,
Meine Gedanken sind nur bei dir.
Bald werde ich schlafen gehen,
Denn morgen will ich für dich früh aufstehen.
Vor dem Schlafen denke ich an dich,
Doch gut ist das sicher nicht!
Eine Angst macht sich in mir breit,
Sie schreit und schreit!
Nur eine Frage habe ich ihm Ohr:
Was, um Himmels Willen, hast du vor?
(August 2002)
>_Zu zweit?_<
Nein, ich verstand es wirklich nicht.
Warum wolltest du nur mit einer von uns aufräumen?
Doch manche Frage lässt sich nicht beantworten.
Nach der Arbeit kam das Vergnügen:
Wir wollten uns mit einem Film begnügen.
Warum sitzt du neben mir?
Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten:
Deinen Arm schobest du hinter meinen Rücken,
Mein Atem hielt an.
Ein unvergesslicher Moment!
Doch dann ging ich heim...
Als ich wieder kam, sah ich dich
Wie du einen Arm um meine Freundin legtest,
Mein Herz brach!
Bald ging sie,
Ich sollte zu dir...
Ich war glücklicher denn je!
(August 2002)
Am Tage höre ich deine Musik,
Abends sehe ich deine Filme,
Vor dem Schlafen denke ich an unsere Gespräche,
In der Nacht sehe ich dich!
Am Tage warte ich auf dich,
Abends denke ich an dich,
Vor dem Schlafen erinnere ich mich an dich,
In der Nacht träume ich von dir!
Das sind die einzigen Möglichkeiten dir nahe zu sein!
Warum? Frage ich!
Ich dachte, ich wäre eine Freundin?
Aber wie kann man befreundet sein,
Wenn man nicht miteinander spricht?
Geht es im Denken?
Vielleicht, wenn ich wüsste,
Ob du mir auch einen Gedanken schenkst!
(August 2002)
Du selbst fragtest mich,
Was meiner Meinung nach zu einer Ehe gehöre...
Liebe, Treue, Vertrauen... Du sagtest es selbst!
Daher denke ich, dass es diese Eigenschaften in jeder Beziehung gibt!
Gehören sie dann nicht auch in eine einfache Freundschaft?
Wolltest du nicht ein Freund sein?
Deine Ex hatte diese Eigenschaften nicht,
Und du???
So vieles versprachst du mir,
Doch soll ich dir noch glauben??
(August 2002)
Hart und laut, das ist meine Musik,
Lang und lustig sind meine Nächte,
Qualvoll und langweilig sind meine Tage,
Mehr Schein als sein sind meine Freunde...
Jedoch nicht alle, dachte ich!
Was bist du für ein Freund?
Versprachst mit die schönsten Sachen,
Doch war das nicht das Blaue vom Himmel?
Ich weiß nicht, wer du bist!
Ich weiß nicht, wie du bist!
Ich weiß nicht, was du bist!
Ich dachte, ich wüsste es,
aber da habe ich mich wohl getäuscht!
(August 2002)
Es gibt einfach Tage, da chillt man ganz allein,
Irgendwo, draußen, im Sonnenschein,
Man hört Beats im Walkman schreibt einen Reim,
Geht heim, macht 'nen Track, so kann ein Tag im Sommer sein!
Doch chillin' the Sun ist unmöglich,
Denn nicht nur die Sonne fehlt,
Sondern auch die Ruhe in meinem Herzen!
Die Beats höre ich,
aber sie erinnern mich nur an dich!
Den Track schreibe ich,
aber niemanden interessiert er!
Niemand wird ihn sehen,
denn der Freund, dem er gewidmet ist, fehlt:
Fuhr abends weg und war von dannen...
Wird er eines Tage wiederkommen?
(August 2002)
Wiedereinmal sitze ich auf meinen Bett, allein,
Warum kannst du nicht bei mir sein?
Deine Musik dröhnt aus den Boxen,
Aber ich finde dich zum Kotzen!
Die Sterne hast du mit vom Himmel geholt,
Mich vollkommen umgepolt!
Und nun, du feige Sau, wo bist du?
Du schenktest mir einen wunderbaren Abend,
Versprachst mir so viel!
Doch was ist dein Wort wert?
War mein Vertrauen zu dir dich verkehrt?
(August 2002)
Wiedereinmal sitze ich auf meinen Bett, allein,
Warum kannst du nicht bei mir sein?
Deine Musik dröhnt aus den Boxen,
Aber ich finde dich zum Kotzen!
Die Sterne hast du mit vom Himmel geholt,
Mich vollkommen umgepolt!
Und nun, du feige Sau, wo bist du?
Du schenktest mir einen wunderbaren Abend,
Versprachst mir so viel!
Doch was ist dein Wort wert?
War mein Vertrauen zu dir dich verkehrt?